Shimano 2008 — Die neue XT Shimano 2008 — Die neue XT Shimano 2008 — Die neue XT

Shimano 2008 — Die neue XT

  • Jochen Donner

Knackigere Schaltvorgänge, präzisere Funktion. Zum 25. Jubiläum der Traditionsgruppe XT möbelt Shimano den Dauerbrenner gründlich auf. Der neue Jahrgang 2008 punktet mit einer Vielzahl sinnvoller Verbesserungen an Bedienungskomfort, Funktionssicherheit, Steifigkeit und weiter verringertem Gewicht. Stark ist auch die technischere, aggressive Optik, abgeleitet von der aktuellen XTR. Knackigeres Schalten, geringeres Gewicht, kräftigere Bremsen und weiter erhöhte Langlebigkeit werden das Elefantenrennen mit SRAM weiter anheizen.

Daniel Simon

Text: Jochen Donner, Fotos: Daniel Simon

Daniel Simon

Mit der komplett überarbeiteten XT-Generation 2008 will Shimano gegenüber der Konkurrenz SRAM neue Maßstäbe setzen. Mit der „Shadow“-Technologie bekämpft Shimano eines der Hauptprobleme moderner Kettenschaltungen: Das Schaltwerk besitzt eine deutlich schmalere Bauweise. Dadurch sitzt es sozusagen im Schatten (Shadow) des Hinterbaus. Je nach eingelegtem Gang beträgt der Unterschied zwischen 11 und 18 Millimeter (von hinten gesehen). Durch die weniger exponierte Position ist die Gefahr geringer, dass der Gangwechsler an Hoftoren oder Felsen hängenbleibt. 20 Prozent mehr Bremskraft verspricht Shimano mit der neuen „Servowave“-Technologie, einer Methode, die die Japaner von den Kabelzugbremsen übernommen haben. Das Prinzip: Je stärker man am Bremshebel zieht, desto größer wird die Hebelwirkung, die die Bremsbeläge an die Felge presst. 100 Prozent weniger Verschleiß soll auch die neue XT-Kurbelgarnitur bringen. Shimano setzt beim mittleren Kettenblatt eine Mischung aus Carbon und Stahl ein. Mit der komplett überarbeiteten XT-Generation 2008 will Shimano gegenüber der Konkurrenz SRAM neue Maßstäbe setzen. Mit der „Shadow“-Technologie bekämpft Shimano eines der Hauptprobleme moderner Kettenschaltungen: Das Schaltwerk besitzt eine deutlich schmalere Bauweise. Dadurch sitzt es sozusagen im Schatten (Shadow) des Hinterbaus. Je nach eingelegtem Gang beträgt der Unterschied zwischen 11 und 18 Millimeter (von hinten gesehen). Durch die weniger exponierte Position ist die Gefahr geringer, dass der Gangwechsler an Hoftoren oder Felsen hängenbleibt. 20 Prozent mehr Bremskraft verspricht Shimano mit der neuen „Servowave“-Technologie, einer Methode, die die Japaner von den Kabelzugbremsen übernommen haben. Das Prinzip: Je stärker man am Bremshebel zieht, desto größer wird die Hebelwirkung, die die Bremsbeläge an die Felge presst. 100 Prozent weniger Verschleiß soll auch die neue XT-Kurbelgarnitur bringen. Shimano setzt beim mittleren Kettenblatt eine Mischung aus Carbon und Stahl ein.

Den Artikel aus Ausgabe 4/2007 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.

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    Shimano XT 2008

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