Fahrradtechnik vom Feinsten

Highend: Fahrradbau ohne Limit

  • Jochen Donner

Fast 49.000 Euro kosten die acht Super-Reiseräder unseres Testfelds zusammen. Welche Technik bekommt man, wenn man so viel Geld ausgibt?

Edles Rahmen-Material
Titan und Edelstahl sind rostfrei, schlagzäh und langlebig. Aber schwierig zu verarbeiten: Gehärtete Werkzeuge und Schutzgasschweißen kosten Zeit und Geld.

Breit, aber leicht
Laufräder definieren den Einsatzbereich eines Velo. Inzwischen existieren viele hochwertige und leichte Breitreifen-Modelle, die die Räder immer vielseitiger machen. Doch die Pneus benötigen breite Felgen, damit sie sich abstützen und stabil rollen können.

Spezialisierte Gabeln
Lenkpräzision, Bremssteifigkeit und möglichst Flexkomfort an der Achse: Diese teils widersprüchlichen Forderungen bringen oft nur Spezialkonstruktionen unter einen Hut.

Spitzenprodukt Pinion
Die Getriebeschaltung erfüllt allerhöchste Ansprüche an Entfaltung, Gangabstufung, Wartungsarmut und Langlebigkeit für Reiseradler. Doch sie macht auch die Rahmenfertigung aufwendiger und damit teurer.

Top-Komponenten
Titansattelstützen, SON-Lichtanlage, speziell verstärkte Gepäckträger und Bremsanlagen, Carbon- oder verschweißte Felgen: Jedes Bauteil im Testfeld ist ein Beispiel für das Streben nach Perfektion.

Steckachsen
Größere Anpressflächen und Durchmesser erhöhen die Steifigkeit und garantieren die immer gleiche Position der Bremsscheibe in der Bremszange. Dadurch sinkt das Risiko, dass die Discbrake schleift oder quietscht.

Schlagwörter: Fahrradtechnik Reiseräder


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