Mit der F3-Serie wird Koga preiswert Mit der F3-Serie wird Koga preiswert Mit der F3-Serie wird Koga preiswert

Fahrbericht: Koga F3

Mit der F3-Serie wird Koga preiswert

  • Jochen Donner

Premium-Hersteller Koga kümmert sich um das Einsteiger-Segment. Die neue F3-Serie startet ab 1000 Euro.

Sieht man sich die Flächen und Formen des F3-Rahmens genauer an, mag man die knappe Preiskalkulation für das ambitionierte Projekt kaum glauben: Vollkommen neu entwickelt, erhielt der Koga F3-Rahmen ein eigenständiges Gesicht. Wie viel Koga steckt da noch drin?

Koga bietet derzeit zwei Varianten des sportlichen Einsteiger-Modells: Die Version 5.0 ist unter anderem mit HS11-Bremsen bestückt. Dies dürfte hier die bessere Option sein. Das F3 ist jedoch nicht nur hübsch: Der Rahmen ist stabil, komfortabel und ausreichend seitensteif für flinke Antritte, flotte Gangart und längere Strecken.

Man sitzt sportlich gestreckt mit gutem Gewichtsanteil auf dem Vorderrad, wenn man will. Ansonsten stellt man den langen Vario-Vorbau höher, türmt Spacer darunter und erhält eine aufrechtere, entspannte Sitzposition. Das F3 fährt sich leicht und behände, es steuert sich ausgewogen, hält stabil die Richtung. Dabei wirken sich auch Schwalbes 42er Citizen-Pneus positiv aus: Die sind mit rund 710 Gramm noch relativ leicht in Drehung zu versetzen, rollen griffig, geschmeidig und kraftsparend und bieten hohen Pannenschutz.

Themen: FahrberichtKoga

  • 1,99 €
    KogaF3

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