Test: Gefederte Sattelstützen

Drei Parallelogramm- und sieben Teleskopstützen im Vergleich

Wichtigster Vorteil einer Federsattelstütze, gerade bei Stadtfahrrädern, Trekkingbikes und Tourenrädern: Man kann durch die nachträgliche Montage für relativ wenig Geld und bei geringem Mehrgewicht den Komfort erhöhen.

Trekkingbike am 25.08.2010
Test: Gefederte Sattelstützen
Daniel Simon

Auch bei Rückenproblemen oder Sitzbeschwerden kann eine korrekt eingestellte Federsattelstütze helfen. Unser TREKKInGBIKE-Test soll einen Überblick über zehn aktuelle Modelle verschaffen und allgemeine Hinweise zu wichtigen Kaufkriterien geben.

Es gibt zwei Arten von Sattelstützen: Teleskop-Stützen und Parallelogramm-Stützen. Die meisten Stützen auf dem Markt heute sind konventionelle Teleskopstützen. Es gibt nur wenige Parallelogramm-Stützen, wir prüften die drei gängigsten Modelle. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile.

Wichtig ist ferner das Federungsmaterial und die technische Ausführung. Sieben Stützen benutzen zur Federung Elastomere. Dies sind feste, elastisch verformbare Kunststoffe. Ursache ihrer Elastizität ist die Fähigkeit geknäuelter Polymerketten, auf eine Zugbelastung mit einer Streckung der Ketten zu reagieren. Elastomere sind leicht, korrosionsbeständig und wartungsarm.

Die gefederten Sattelstützen im Test:

Parallelogramm-Stützen:

Cane Creek Thudbuster LT, http://www.cosmicsports.de

Cane Creek Thudbuster ST, http://www.cosmicsports.de

Suntour SP8-NCX, http://www.srsuntour-cycling.com

Teleskop-Stützen:

Airwings Extra-Bike II, http://www.airwings-systems.de

Humpert SP 4.1, http://www.humpert.com

Humpert X-Act SP 9.0, http://www.humpert.com

Procraft Shock Race, http://www.procraft.de

Tranz X JD-YSP05, http://www.tranzxpst.com

XLC Comp SP-S01, http://www.xlc-parts.com

XLC Pro SP-S02, http://www.xlc-parts.com

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Trekkingbike am 25.08.2010

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