Ratgeber: E-BIKE Displays & Bediensysteme

E-Bike-Navigation: Ganz großes Lenker-Kino

  • Matthias Schwindt

Nicht jedes E-Bike kommt ab Werk mit einem ­hoch­wertigen Display, das neben der Anzeige der wichtigsten Fahrdaten beispielsweise auch die ­Navigation beherrscht. Aber lohnt sich die Investition in eine hochwertigere Steuerzentrale?

Unterstützungstufe, Geschwindigkeit, zu­rück­gelegte Strecke und – vor allem – die verbleibende Reichweite: Mehr muss man als E-Bike-Pedaleur streng genommen nicht wissen. Aber schön wär’s ja vielleicht doch, wenn im ­Display am Lenker noch ein paar mehr Informationen abzu­lesen wären. Gerade Tourenradler, die neue Reviere entdecken wollen, wünschen sich beispielsweise die Möglichkeit, vor­recherchierte Touren anhand von GPS-Daten nachfahren zu können. Noch besser wäre eine leistungsfähige Navigation, um sich individuell und im Idealfall auf fahrradtauglichen, landschaftlich schönen Strecken oder verkehrsarmen Stadtrouten an neue Ziele lotsen zu lassen.

Mobile GPS-Geräte, die das beherrschen, gibt es bereits; Aber ein zusätzliches Gerät neben dem E-Bike-Display macht weder das Rad schöner noch die Handhabung einfacher. Zwei sinnvolle Möglichkeiten bieten sich an: entweder die Nach­rüstung durch ein höherwertiges Gerät, das die gewünschten Fähigkeiten zur Navigation und Steuerung des Rades vereint und das serienmäßige einfache Display ersetzt oder die Ein­beziehung des – sofern vorhanden – eigenen Smartphones für die genannten Anforderungen.

E-Bike-Navis zum Nachrüsten werden in der Regel statt des vorhandenen Displays auf der Halterung befestigt und über den Daumencontroller am Lenkerende bedient; im Idealfall kommunizieren die Geräte reibungslos mit der Bordelek­tronik für die E-Bike-Steuerung.

Für die Hersteller von Navi-Geräten ist es allerdings nicht ganz einfach, den Funktionsumfang ihrer Geräte so zu erweitern, dass sie in die Motorsteuerung von Pedelecs einbezogen werden können, denn die Antriebshersteller öffnen ihre Steuerungssoftware nicht – oder nur in Einzelfällen. ­Daher ist das Angebot an solchen Nachrüstlösungen derzeit recht überschaubar. Nachfolgend stellen wir kombinierte E-Bike-Steuerzen­tralen mit Navigation zur Nachrüstung vor und klären, ob sich der Aufpreis lohnt.



STROMANSCHLUSS

Strom fürs Navi oder Smartphone aus dem Bike-Akku ist in der ­Regel kein Problem; Brose bietet dafür eine Standard-USB-Buchse, Bosch, Panasonic und Impulse einen Micro-USB-Anschluss. Um unterschiedliche Stecker miteinander zu verbinden, gibt es ­Adapter. Der Lightning-Anschluss des iPhones kann mit Micro-USB kombiniert werden, eventuell kann es dabei aber Probleme beim Aufladen des Handys geben.



WAS DEMNÄCHST AUF DEN MARKT KOMMT


• Conti eBike-System: Second-Screen-Konzept mit Fitness- und Leistungsfunktionen, Wetterdaten und Navigation.
• Specialized Plus Garmin Edge: Der Turbo-Levo-Antrieb funkt via ANT+ Daten an Garmin-Geräte der Edge-Serie mit kostenloser Specialized-App.
• Hibike eConnect: System zur digitalen Vernetzung des Bikes. Mit GPS-basierter Überwachungsfunktion, automatischer Notfall-SMS und Touren­tagebuch der zuletzt gefahrenen Strecken


Der komplette Artikel stand in E-BIKE Ausgabe 1/2017. Sie können die Ausgabe in der MYBIKE-App ( iTunes   und  Google Play ) laden oder im  DK-Shop   bestellen. 


Bewertung Bosch Nyon


BOSCH NYON


Der Pionier für Pedelec-Motoren bietet das Nyon-Display als Komplettsystem an, das E-Bike-Steuerung, Navigation und Fitnessfunktionen integriert.

Boschs Nyon-System stellt ­zusammen mit dem Online-Portal ebike-connect.com und der Smartphone-App eBike Connect (für ­An­droid und iOS) einen vernetzten Bordcomputer fürs E-Bike dar. Das Display ist mit 4,3 Zoll ordentlich groß dimensioniert und bei allen Lichtverhältnissen immer gut ablesbar. Gegen Nässe ist das Gerät gut ­geschützt, das Display ist allerdings anfällig für Kratzer.

Im Vergleich zum Bediensatelliten des Bosch-Standard-Sytems Intuvia verfügt das Nyon zusätzlich über ­einen kleinen Joystick, mit dem alle relevanten Funktionen bequem während der Fahrt zu steuern sind, ohne dass man die Hände vom Lenker ­nehmen muss. Allerdings ist nicht ­immer ganz eindeutig, ob für die nächste gewünschte Funktion eine Seitwärtsbewegung oder der Druck auf den Joystick erforderlich ist. Da Bosch sich gegen ein berührungs­empfindliches Display entschieden hat, erfolgt die komplette Steuerung zwangsläufig über Home-Taste und Joystick; das kann bei der Zieleingabe recht fummelig werden. Das Verschieben des Kartenausschnitts, wie es auf mobilen Navigationsgeräten und auch auf Smartphone-Karten-Apps möglich ist, beherrscht das Nyon nicht. Beim etwas zögerlichen Wechsel der Seiten merkt man, dass kein besonders schneller Prozessor im Gehäuse steckt. Zumindest beim Speicherplatz hat Bosch aber auf­gerüstet und stattet aktuelle Modelle jetzt mit 8 GB für Karten aus, die der Nutzer individuell über WLAN aufs Gerät laden kann. Zieleingabe und Routenberechnung sind damit offline möglich.

Viel zu sehen Das große Bosch Nyon-Display ist bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut ablesbar. Über die passende Smartphone-App lässt sich das System noch individualisieren.

Sportliche Fahrer können einen Bluetooth-Brustgurt mit dem Nyon verbinden und so zusätzlich zur Trittfrequenz weitere Leistungswerte und Fitnessdaten ablesen. Im Online-­Portal ebike-connect.com werden die aufgezeichneten Touren sehr schön aufbereitet dargestellt.

Während die meisten Pedelec-Hersteller beim Neukauf eines Rades rund 300 Euro Aufpreis für das Nyon-System verlangen, schlägt eine Nachrüstung mit rund 550 Euro zu Buche. Sie erfordert außerdem ein Firmware-Update, das nur beim Fachhändler durchgeführt werden kann. Über die Smartphone-App eBike Connect lässt sich das Nyon noch erweitern; so ­werden etwa  ­"Individuelle Fahrmodi" und eine "Topo-Reichweite" zum In-App-Kauf für jeweils knapp 6 Euro angeboten.


Fazit: Bosch bietet mit dem Nyon eine gute Komplettlösung für Stadt- und Tourenradler. Für die nächste Entwicklungsstufe wäre eine schnellere Hardware wünschenswert. Ein Touchscreen, verschiebbare Kartenausschnitte und eine Sprach­ausgabe der Navigation würden das System weiter aufwerten.

Bosch Nyon


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Bewertung Impulse Evo Navigations-App


IMPULSE EVO NAVIGATIONS-APP


Das Display des Impulse-Antriebs wird durch die  passende App fürs Smartphone zum digitalen Wegweiser. Wie gut das in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

Die Derby Cycle Gruppe verwendet bei den E-Bikes der Marken Kalkhoff und Raleigh den hauseigenen Impulse-Antrieb. Für die Navigation wird auf das sogenannte Second-­Display-Prinzip gesetzt, das heißt: Die eigentliche Anwendung steckt in einer mobilen App fürs Smartphone, das Display am Rad fungiert als Anzeige. Vorteil: Das empfindliche Smartphone kann gut geschützt in der Tasche ­bleiben und schickt die Navigationsanweisungen per Bluetooth-Verbindung auf das Evo-Smart-Display. Die Zielführung beschränkt sich auf einen Pfeil mit der nächsten Richtungs­änderung, eine Entfernungsangabe bis zur Abzweigung und den Namen der kommenden Straße. Bei Fahrten über Land stößt diese Form der ­Navigation allerdings schnell an ihre Grenzen; kurz hintereinander folgende Anweisungen lassen sich mangels konkreter Anhaltspunkte im Gelände nicht ohne weiteres nachvollziehen. Dagegen fühlt sich das System in der Stadt deutlich wohler, auch deshalb, weil Straßennamen – in der Anzeige und auf Schildern – bei der Orientierung helfen. Insofern passt diese Form der Navigation zu unserem S-Pedelec-Testrad von Kalkhoff; das Integrale 10 ist nach unserer Erfahrung ein ausgezeichnetes Pendlerrad für die Stadt.

Kompakt: Auf dem Im­­pulse-­Display konkurrieren viele Infos.

Die Navigations-App fürs Smartphone gibt es kostenlos für die beiden Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS. Sie basiert auf der relativ weitverbreiteten Fahrrad-App Naviki und bietet neben der spezifischen ­Impulse-Optik einige Extras gratis, die in der kostenlosen Naviki-App nicht enthalten sind, zum Beispiel zusätzliche Profile für die Planung von Stadtfahrten, Überland- oder Mountainbike-Touren. Die zusätzlichen Möglichkeiten der kostenpflichtigen Premium-Version von Naviki lassen sich in der Impulse-App allerdings nicht nutzen. Wer die Naviki-App aber bereits nutzt und darin geplante Touren hinterlegt hat, kann diese mit der Impulse-App verwenden, neben der klassischen Zieleingabe über ­Adresse, Sonderziele oder die Karte.

Nachteil der Impulse-App ist der fehlende Offline-Modus für Karten. Die Neuberechnung der Route, beispielsweise nach dem Verlassen der geplanten Strecke, erfolgt stark ver­zögert. Da kann es passieren, dass man an der nächsten vorgesehenen Abzweigung schon vorbei gefahren ist, was sofort wieder eine Neu­berechnung auslöst.


Fazit: Ein vollwertiges Navigationssystem kann die Impulse-App in Verbindung mit dem vorhandenen Display am Rad nicht ersetzen; die einfache Pfeilnavigation ist oft nicht eindeutig und zu langsam.

Impulse Evo Navigations-App

4 Bilder

Second Screen: Die Smartphone-App für den Impulse-Antrieb ist übersichtlich gestaltet und leicht zu bedienen.


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Bewertung Teasi Volt


TEASI VOLT


Navigationsgeräte-Spezialist Teasi bietet das System "Volt" zur Nachrüstung für die Antriebe von Brose und Ansmann an.


Das Teasi Volt – auf Basis des schon bekannten Modells One3 – für E-Bikes ersetzt das Display von Rädern mit Brose-Mittelmotor oder dem ­Nabenantrieb von Ansmann. Die Nach­rüstung – unser Testrad war ein Steppenwolf Transterra mit Brose-Antrieb – ist denkbar einfach: Man zieht das Original-Display ab, steckt den Teasi auf – fertig. Beim ersten Losfahren fällt allerdings auf, dass die Funktionen der Lenkertasten, mit denen man die Unterstützungsstufen wählt, ­vertauscht sind; der Druck auf die ­gewohnte Taste verringert die Unterstützung, statt sie zu erhöhen. Die Tastenbelegung lässt sich auch nicht ändern.

Nach kurzer Umgewöhungsphase stellt man aber fest, dass sich die Teasi-Navigation insgesamt sehr einfach bedienen lässt. Alles außer der Wahl der Unterstützungsstufe steuert der Radler über das berührungsempfindliche Display, was allerdings immer danach verlangt, eine Hand vom ­Lenker zu nehmen: Licht einschalten, ­Kilometerstände anzeigen und die ­direkte Adresseingabe für die schnelle Navigation zum Ziel. Die Routen­vorschläge werden komplett offline berechnet und sind für Tourenradler überwiegend gut geeignet. Aufwendige Touren mit bestimmten Zielen, die man unterwegs ansteuern möchte, sollten man dennoch besser am heimischen PC planen. Teasi bietet dafür die kostenlose Planungssoftware ­Tahuna an, die auf die Teasi-Mobil­geräte abgestimmt ist. Die Display-Navigation entlang dieser vorher ­geplanten und dann aufs Gerät importierten Strecken klappt zuverlässig. Eine Sprachnavigation gibt es nicht, dafür ist eine Reichweitenberechnung anhand der Topographie der Strecke inklusive. Beim Bosch-System Nyon kostet diese Funktion Aufpreis. Das Teasi lässt sich per Blue­tooth auch mit einem geeigneten Brustgurt koppeln, um Herzfrequenzwerte anzuzeigen.

Teasi Volt

Problem des Teasi ist der zu schwach dimensionierte Prozessor. Routenberechnungen und selbst die Bedienung der anderen Funktionen sind sehr träge und strapazieren mitunter die Geduld. Bei starker Sonneneinstrahlung ist das Display nicht ­besonders gut abzulesen. Ab und zu klappte der Verbindungsaufbau zum Rad nach einer Pause nicht und erforderte den Neustart des Geräts. Nach unserer Einschätzung ist das Teasi eine gute Ergänzung zum Standard-Display des Brose-Antriebs, wenn die Navigation im Vordergrund steht – so nutzt man beispielsweise im Alltag die normale Anzeige, auf Tour und im Urlaub das Teasi. Kleiner Nachteil daran ist, dass man sich bei der Tasten­belegung für die Wahl der Unterstützungsstufe dann jedesmal wieder umgewöhnen muss.


Fazit: Für Freizeitradler eine gute Alternative zum Standard-Display. Sehr einfache Bedienung und mit rund 300 Euro ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Farbig: Das Display des Teasi Volt zeigt die Infos detailreich und bunt, ist aber bei direktem Sonnenlicht nicht so gut abzulesen.


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Bewertung Cobi


COBI


Die lange angekündigte und jetzt endlich lieferbare Nachrüstlösung für E-Bikes mit Bosch-Antrieb. Im Mittelpunkt stehen die spezielle Halterung und das eigene Smartphone.

Das Frankfurter Start-up-­Unternehmen Cobi bietet unter gleichem Namen ein Nachrüstsystem für Räder mit Bosch-Motoren an und ­bezeichnet es als "Connected Biking System". Das Herzstück bildet dabei das Smartphone des Nutzers. Geeignet ist Cobi für Räder mit Bosch-­Antrieb und Intuvia-Display ab dem Modelljahr 2014 zur Auf- und Umrüstung. Der Umbau ist schnell erledigt. Man zieht das Intuvia-Display ab und steckt auf den Sockel den sogenannten Cobi-Hub auf, klemmt das Smart­phone in die Universalhalterung (für iPhone 6 und 7 gibt es passende Hüllen) – und los geht’s. Mitgeliefert werden Ladekabel für Android (Micro-USB) und iPhone (Lightning), um das Smartphone aus dem Fahrradakku zu versorgen. Für die iPhones ist eine Wetterschutzhülle erhältlich, ansonsten müssen die verwendeten Smartphones alleine dicht halten.

Um das System in Betrieb zu ­nehmen, muss man bei Cobi einen Account einrichten und die Cobi-App (für Android und iOS) aufs Smartphone laden und installieren. Für die erste Einrichtung ist außerdem immer ein Firmware-Update erforderlich, das relativ lange läuft, weshalb das Ladegerät am Fahrrad angeschlossen sein sollte, sonst schaltet sich unterdessen der Bosch-Motor ab. Die ­Einrichtung des Accounts ist einfach, auch Grundeinstellungen lassen sich leicht vornehmen.

Cobi-System

Die Cobi-App wird während der Fahrt über den Bosch-Daumencon­troller des Pedelecs gesteuert. Nach kurzer Eingewöhnung geht die Bedienung mit den drei Tasten flüssig von der Hand. Auf dem Hauptbildschirm wird wie gewohnt die Unterstützungsstufe mit der Plus- und Minustaste gewählt. Wählt man die Kartenseite zur Navigation, übernehmen die Tasten die Zoom-Funktion. Will man die Unterstützungsstufe ändern, muss man allerdings wieder auf die Hauptseite zurückwechseln.

Die Navigation auf Basis der Karten im Smartphone-Speicher hat im Test ordentlich funktioniert. Nutzt man zudem das Tourenportal von ­Komoot, das sich sehr einfach in die Cobi-Welt einbinden lässt, wächst der Funktions­­umfang zusätzlich. Bei ­Komoot geplante Touren werden ­online importiert und als Routingbasis verwendet. Die Wegweisung erfolgt dabei mit Sprachansage, entweder über den Lautsprecher oder über ein Bluetooth-Headset.

Neben der Steuerung des Pedelecs und der Navigation bietet Cobi noch mehr Funktionen. Man kann beispielsweise auf seine Musiksammlung zugreifen, das Gerät als Freisprech­anlage zum Telefonieren verwenden und Fitnessfunktionen abrufen. Eine elek­tronische Klingel ist ebenso enthalten wie ein Diebstahlschutz in Form eines Alarmsignals, das auf Bewegungen reagiert, wenn das Rad abgestellt ist. Das Basispaket Cobi-Sport kostet 250 Euro. Wer bislang ein stylisches Stadt-E-Bike ohne Licht­anlage fährt, kann das Komplettsystem inklusive Scheinwerfer (mit Tagfahrlichtfunktion) und Rücklicht für 340 Euro ordern. Und natürlich kann Cobi auch jedes andere Fahrrad (ohne "E") aufwerten.

Am Drücker: Das Cobi-System verfügt auch über einen eigenen Controller zur Steuerung der Funktionen.


Fazit: Cobi ist ein gutes Nachrüstsystem inklusive Navigation für E-Bikes und Fahrräder. Regel­mäßige Updates halten es ­immer auf dem aktuellen Stand, und die Leistungsfähigkeit nimmt mit jeder n­euen Smartphone-­Generation weiter zu. Im Funktionsumfang ist Cobi mit Boschs Nyon-System vergleichbar, die Nachrüstung aber günstiger (vom Smart­phone abgesehen).

Cobi: Funktions-Controller

Vernetzt: Das Cobi-System nutzt die Stärken des Smartphones für seine Funktionsvielfalt.


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Schlagwörter: Bediensysteme Display Navigation


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