Test 2017: Pedelecs bis 2000 Euro

Wie gut ist günstig? 8 Pedelecs im Vergleich

  • Uli Frieß

„Pedelecs sind so teuer“, nennen viele als entscheidendes Argument gegen die trendigen Hybrid-Zweiräder. Doch teuer ist relativ: Preiswerte Marken-E-Bikes kosten derzeit um 2.000 Euro. Die Frage ist eher: Was leisten die Günstigen? Wir haben neun dieser Bikes unter die Lupe genommen.

Ein alltagstaugliches, funktionierendes Rad mit Elektroantrieb muss nicht 3.000 Euro kosten – so viel sei vom Ergebnis dieses Tests gleich zu Anfang verraten. Die wichtigste Frage bei der Suche nach einem guten, günstigen Bike lautet eher: Worauf muss man beim Kauf achten? Wo haben die ­Hersteller den Rotstift angesetzt, um ein günstiges Bike auf die Räder zu stellen? Welcher Verzicht auf teurere, aufwendigere Technik wirkt sich möglicherweise nachteilig auf Funktion und Sicherheit aus?

2015 lag der Durchschnittspreis aller verkauften ­Pedelecs bei knapp 2.800 Euro; für unsere aktuellen Testkandidaten haben wir als Limit 2.000 Euro festgelegt, weil an dieser Preisgrenze ein – aus Käufersicht – interessanter Wettbewerb zwischen günstigen Fachhandelsrädern und Pedelecs von Discountern stattfindet. Zwei der Räder aus diesem Testfeld vertreten letztgenannte Spezies: das ­Fischer ETD 1722 und das Nopeus eTour. Während das Nopeus mit 1.999 Euro am oberen Ende der Preisskala liegt, muss man für das Fischer nur 1.499 Euro ausgeben – was zumindest schon mal zeigt, dass Discount-Rad nicht gleich Discount-Rad ist. Beim Discounter gibt’s Räder zu Preisen, wie sie auch der Fachhandel ermöglicht. Entscheidend sind also die tatsächlichen Unterschiede in Qualität, Ausstattung – und Service, denn das ist, bislang jedenfalls, nicht die Stärke von Discountern und Verbrauchermärkten.



Die Testergebnisse dieser Pedelecs finden Sie unten in der Artikelserie:

  • Batavus Genova E-go
  • BBF Lyon
  • BH Easygo Street
  • Fischer ETD 1722
  • Nopeus eTour 400 N8
  • Pegasus Piazza E
  • Velo de Ville CEB 790
  • Winora Manto M7 (E-BIKE Testsieger)

Test 2017: Pedelecs bis 2000 Euro

8 Bilder

"Pedelecs sind so teuer", nennen viele als entscheidendes Argument gegen die trendigen Hybrid-Zweiräder. Doch teuer ist relativ: Preiswerte Marken-E-Bikes kosten derzeit um 2.000 Euro. Die Frage ist eher: Was leisten die Günstigen? Wir haben neun dieser Bikes unter die Lupe genommen.



Qualität erhöht die Sicherheit

­Generell können Hersteller vor allem auf zwei Arten Kosten sparen: durch hohe Stückzahlen – weil sie dann selbst Fahrradteile günstiger einkaufen können – und geringere Qualität. Während große Stückzahlen primär wenig Einfluss auf Fahrverhalten, Alltagstauglichkeit und Sicherheit haben, ist bei mangelhafter Qualität Ärger programmiert. Dennoch können Hersteller günstige Teile verwenden: Entweder mit leichten Abstrichen bei der Haltbarkeit oder indem sie Teile verwenden, die nicht den ­aktuellen Stand der technischen Entwicklung bieten, sondern das bewährte Niveau aus den Vorjahren. Beides geht aber nicht auf Kosten der Sicherheit. Auf die Qualität sicherheitsrelevanter Bauteile – Rahmen, Gabel, Bremsen und Laufräder – sollte man jedoch beim Kauf von jedem Pedelec genau achten, egal ob günstig oder teuer. Diese Teile müssen höheren Belastungen standhalten als an normalen ­Rädern: E-Bikes beschleu­nigen schneller und sind dynamischer unterwegs, und sie wiegen deutlich mehr als normale Fahrräder.

Während die Rahmen der Testräder optisch kaum ­Anlass zur Kritik geben, zeigen sich auf dem Prüfstand deutliche Unterschiede: Beim Fischer ETD 1722 konnten wir beispielsweise nur eine sehr niedrige Rahmensteifigkeit messen. Im Gegensatz dazu überraschten das BH Easygo Street und das Winora Manto mit sehr steifen Rahmen. Bei den übrigen Rädern unterscheiden sich die Steifigkeitswerte der Rahmen nicht signifikant von denen teurerer Räder. Eine gute Nachricht: Das BBF Lyon war das einzige Pedelec im Testfeld, das in freihändiger Fahrt deutlich zum Rahmenflattern neigte. Große Unterschiede notierten wir bei den Bremsanlagen: Das Fischer ist mit hochwertigen hydraulischen Scheibenbremsen ausgerüstet, das Batavus und das BH mit V-Brakes, die für Pedelecs nur bedingt ­geeignet sind. Bei den anderen Bikes ist die bewährte hydraulische Magura-HS-11-Felgen­bremse verbaut, beim Pegasus eine mechanische Scheibenbremse. Einheitlicher präsentieren sich die Ausstattungen bei Schaltungen und Getriebenaben. Von Shimano findet man die mechanische Nexus-Nabe ebenso wie die Kettenschaltungen der Modellgruppen Sora, Tourney und Acera – alles einfache Getriebe, die im Neuzustand gut funktionieren und ihre Aufgabe erfüllen.

Ungleiches Paar: Testsieger Winora Manto (rechts) – und das BBF Lyon mit Schwächen in der Fahrstabilität.


Antriebe mit Schwächen

Ein differenziertes Bild ergibt sich beim Blick auf die ­Antriebe. Drei Modelle (Nopeus, BBF, Velo de Ville) sind mit dem bewährten Bosch-Active-System ausgestattet, das Winora beschleunigt mit dem ebenfalls guten TransX-M16-Mittelmotor. Alle anderen Räder treiben ­Nabenmotoren an, die Schwächen beim Ansprech- und ­Abschaltverhalten zeigen – mit einer Ausnahme: Beim neuen Hinterradnabenmotor von SR-Suntour am Pegasus sitzt der Drehmoment-Sensor im Zahnkranz-Körper und reagiert erstaunlich gut auf die Pedalbewegungen des Fahrers. Die Elektronik des Antriebs ist jedoch nur unzureichend gegen Feuchtigkeit geschützt. Der einzige Vorderradnabenmotor im Test – am Batavus – spricht gut und schnell an, schiebt aber lange nach, wenn man aufhört zu treten. Typisch für Vorderrad-Antriebe: Er schiebt eher sanft und eignet sich weniger für steile Anstiege. Und, sehr unpraktisch: Weil im Kabel zwischen Akku und Motor keine Steckverbindung eingebaut ist, muss das Rad bei einer Reifenpanne am Vorderrad in die Fachwerkstatt. Einen Reifen- oder Schlauch­wechsel kann man nicht mal eben selbst erledigen.


Günstig kann funktionieren

Insgesamt ergibt sich aus diesem Test ein interessantes und differenziertes Bild: Auf der einen Seite beweisen Hersteller wie Nopeus, Velo de Ville und Winora, dass man auch für wenig Geld Pedelecs mit sinnvoller und sicherer Ausrüstung auf den Markt bringen kann. Pedelecs wie das BH oder das Batavus zeigen den Sparzwang in dieser Preisklasse dagegen sehr deutlich.

Hin und weg: Guter Pedelec-Spaß muss nicht unbedingt teuer sein.


Test Pedelecs: Details der Testräder


Details an den Testrädern:

Starke Front: Die robuste Vorbau-Lenkerpartie am Nopeus ist verstellbar und verwindungssteif.

Feucht-Biotop: Die Elektronikzentrale des Piazza E verschließt ein Abdeckblech, eine Dichtung fehlt aber.

Praktisch:  Der Vorbau am Batavus lässt sich ohne Werkzeug in der Höhe verstellen.

Akkuschlange: Damit man den Akku des Manto in den Rahmen fädeln kann, ist er dreigeteilt und mit Scharnieren verbunden.


Testergebnis Batavus Genova E-go


Test Batavus Genova E-go

Reminiszenz an den Stil eines Hollandrads ist nicht nur die entspannte Sitzhaltung sondern auch der Kettenkasten, in diesem Fall schick aus transparentem Kunststoff gefertigt. Der Vorder­radnaben­motor ist nicht besonders kraftvoll, reagiert aber schnell. Dass der Antrieb nur über die Trittfrequenz gesteuert und die Leistung so ausschließlich über die Unterstützungsstufe geregelt wird, ist aller­dings nicht mehr up to date. Hört man auf zu pedalieren, schiebt der Motor zudem relativ lange nach. Das Genova ist hochwertig gefertigt, wo es möglich ist, verlaufen Züge und Kabel sauber verlegt in den Rahmenrohren. Praktisch: ­Lenkerhöhe und -neigung lassen sich in Sekunden anpassen. An den Bremsen haben die Holländer ­gespart; für gemütliche Fahrten im Flachland dürften die V-Brakes des Genova aber aus­reichen.

Unverständlich ist, warum das Stromkabel, das Akku und Nabenmotor verbindet, keine ­Steckverbindung be­kommen hat. Bei einer Reifenpanne am Vorderrad muss man damit in die Werkstatt.


Fazit: Tiefeinsteiger im Hollandrad-Stil für gemütliche Fahrten. Gut verarbeitet, aber wenig Motorleistung

Batavus Genova E-go  


Gesamtwertung*  2,7


Komfort  2,6
Gabel   No-Name Federgabel
Federung  Teleskop-Sattelstütze


Sicherheit  2,6
Bremsen   V-Brake Shimano Sirius
Flattersicherheit   hoch


Antrieb  2,4
Motorsystem/Akku   Ananda VR-Nabe/396 Wh
Getriebenabe   Nexus Inter 7
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   nein


Praxis   3,3
Reifen   CST Classic Ottis 700 x 35C
Gewicht (v/h in %**)   25,8 kg (38/62)


Service   2,8
Garantie
   10 Jahre Rahmen
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.111 mm
Sattelhöhe über Grund   1.001 mm
Durchstieghöhe   436 mm
Sitzlänge   564/697 mm
Lenkerüberhöhung   19/94 mm
Lenkerbreite   630 mm
Rahmengrößen***   48, 53, 57 cm
zulässiges Gesamtgewicht  130 kg


Preis   1.845 Euro
Bezug/Info    www.batavus.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis BBF Lyon


Test BBF Lyon

Das BBF Lyon ist eines von drei Rädern im Test mit dem beliebten Bosch-Active-System, was in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit darstellt. Trotz kleinem 300-Wh-Akku fährt es erstaunlich weit – allerdings lag die Geschwindigkeit bei unserem Reich­weitentest, den wir mit definierter Tretleistung durchführen, deutlich unter dem Durchschnitt. Maguras hydraulische Felgenbremsen, der stabile Pletscher-Hinterbauständer und der sauber verarbeitete Rahmen wirken hochwertig. Die mechanische Nexus-7-Gang-Nabenschaltung, die sich auch an teureren Rädern findet, ist in dieser Preisklasse Standard. Hohen Anteil am guten Fahrkomfort haben neben der Sitzposition die Dämpferelemente in Gabel und Teleskopsattelstütze. Das Lyon lässt sich gut kontrollieren, zeigt bei freihändiger Fahrt jedoch eine deutliche Flatterneigung.

Das verschlechtert die Gesamtnote, auch wenn das Problem mit festem Griff am Lenker nicht auftritt.


Fazit: Stimmig ausgestattet und alltagstauglich, die Fahrstabilität liegt unterm Durchschnitt

BBF Lyon  


Gesamtwertung*  3,1


Komfort  2,5
Gabel   SR Suntour CR 85V
Federung  Teleskop-Sattelstütze


Sicherheit   4,1
Bremsen   hydr. Felge, Magura HS11
Flattersicherheit   mangelhaft


Antrieb  1,8
Motorsystem/Akku  Bosch Active/300 Wh
Getriebenabe    Shimano Nexus 7
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   1,8
Reifen   Schwalbe Energizer Reflex 40-622
Gewicht (v/h in %**)   25,8 kg (36/61)


Service   3,0
Garantie   2 Jahre
CE   ja


Geometrie
Radstand   
1.093 mm
Sattelhöhe über Grund   997 mm
Durchstieghöhe   447 mm
Sitzlänge (min/max)   585/712 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   11/126 mm
Lenkerbreite   600 mm
Rahmengrößen***   46, 49, 53 cm
zulässiges Gesamtgewicht  140 kg


Preis  1.999 Euro  
Bezug/Info   

www.bbf-bike.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis BH Easygo Street


Test BH Easygo Street

Ganz so leicht, wie es der Name verspricht, läuft das Easygo nicht. Das kleine Pedelec des spanischen ­Herstellers wiegt zwar relativ wenig und fährt sich dank 26-Zoll-Laufrädern und kurzem Radstand wendig. Auch die Schaltgruppe von Shimano funktioniert zufriedenstellend. Die Federgabel ist leider nahezu ­wirkungslos, eine Teleskopsattelstütze besitzt das Rad nicht. Der nach hinten und oben ­geschwungene Lenker zwingt die Handgelenke in eine unnatürliche Stellung – der Fahrkomfort hält sich also in Grenzen. Die V-Brakes verzögern das leichte Rad ausreichend gut, man muss aber kräftig zupacken. Der Hinterrad-Nabenmotor spricht gut an und regelt die Unterstützung sanft, braucht aber recht lange, bis er abschaltet, wenn man zu treten aufhört. Die Bremshebel sind zwar mit Motostopp-Schaltern (die beim Ziehen der Bremse den Motor stoppen) ausgerüstet, ein sofortiges Abschalten des Schubs konnten wir aber nicht feststellen. Das Easygo ist relativ günstig und einfach aufgebaut, der Akku vergleichsweise klein, für die Stadt und Kurzstrecken aber dennoch gut geeignet.


Fazit: Leicht und stabil, mit Schwächen bei Antrieb und Ausrüstung. Preisgünstige Alternative für kurze Strecken

BH Easygo Street  


Gesamtwertung*  2,6


Komfort  3,2
Gabel   Emotion Suspension
Federung  keine


Sicherheit   2,3
Bremsen   V-Brake
Flattersicherheit   sehr hoch


Antrieb  2,9
Motorsystem/Akku 
 Thru Axle HR-Nabe/252 Wh
Kettenschaltung  Shimano Tourney, 7-fach; 44; 14-28
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   2,6
Reifen   Emotion City 44-559
Gewicht (v/h in %**)   20,3 kg (38/62)


Service   3,5
Garantie   10 Jahre Rahmen
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.049 mm
Sattelhöhe über Grund   933 mm
Durchstieghöhe   539 mm
Sitzlänge (min/max)   582/604 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   53/109 mm
Lenkerbreite   610 mm
Rahmengröße  41 cm
zulässiges Gesamtgewicht  165 kg


Preis   1.699 Euro
Bezug/Info   
www.bhbikes.com



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis Fischer ETD 1722


Test Fischer ETD 1722

Pedelecs von Fischer findet man wie Nopeus-Modelle hauptsächlich in  großen Märkten wie Mediamarkt und Metro. Für den perfekt verarbeiteten Rahmen gibt’s Lob, der Her­steller gewährt auf den Rohrverbund 30 Jahre Garantie. Die Optik ist das eine, aber der Rahmen macht das Rad auch fahrstabil und zugleich wendig. Das Fischer lässt sich in jeder Situation sehr gut kontrollieren. Wesentlichen Anteil daran hat der relativ gerade, ergonomisch gut geformte Lenker. Der Shengyi-Hinterrad-Nabenmotor kann das Niveau nicht ganz halten. Er schiebt je nach Unterstützungsstufe zwar ordentlich an, lässt sich dafür jedoch eine gute halbe Kurbelumdrehung Zeit. Anfahren am Berg wird damit zum Kraftakt. Hört man auf zu treten, dauert es auch etwa eine halbe Sekunde, bis der Motor abschaltet. Die Shimano-Scheibenbremsen verzögern sehr sicher, auch die Federgabel macht ihre Sache gut. Mit der ­unsensiblen Teleskopsattelstütze verspielt das EDT 1722 eine noch bessere Note für den Fahrkomfort.


Fazit: Toller Rahmen, hochwertige Bremsen, schönes Finish.
Leistungsstarker Motor, nicht optimal geregelt


Alternative: Das Fischer ETD 1722 ist auch als Herrenrad erhältlich. Mit gleicher Ausrüstung zum gleichen Preis.

Fischer ETD 1722  


Gesamtwertung*  2,2


Komfort  2,3
Gabel   Suntour NCX
Federung  Teleskop-Sattelstütze


Sicherheit   2,0
Bremsen   Scheibe, Shimano BR M315
Flattersicherheit   hoch


Antrieb  2,5
Motorsystem/Akku
***   Shengyi HR-Nabe/422, 557 Wh
Kettenschaltung    Shimano Acera, 8-fach; 48-38-28; 13-34
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   2,3
Reifen
   Kenda Khan Reflex  42-622
Gewicht (v/h in %**)   24,9 kg (43/57)


Service   1,5
Garantie
   30 Jahre Rahmen
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.103 mm
Sattelhöhe über Grund   1.002 mm
Sitzlänge (min/max)   626/672 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   -5/77 mm
Lenkerbreite   660 mm
Rahmengröße  50 cm
zulässiges Gesamtgewicht  135 kg


Preis   1.499 Euro
Bezug/Info   
www.fischer-fahrrad.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis Nopeus eTour 400 NB


Test Nopeus eTour 400 N8

Nopeus beliefert hauptsächlich große Einzelhandelsketten und gehört dort zu den qualitativ anspruchsvolleren Herstellern. So schlägt sich das eTour 400 N8 in unserem Testfeld gut. Was die Ausrüstung und Fahr­eigenschaften betrifft, kann es mit manch teurerem Tiefeinsteiger konkurrieren. Am ­deutlichsten zeigt sich das beim Fahrkomfort. Die Kombination aus sensibler Federgabel, ergonomischer Lenkzentrale und sehr guter Teleskopsattelstütze schont Rad und Radler zugleich. Das eTour ist fahrstabil, auch freihändig ist keine Flattertendenz zu spüren. Dafür dürfte neben dem steifen und sauber verarbeiteten Rahmen mit konischem Steuerrohr auch der massive, verstellbare Vorbau verantwortlich sein. Boschs Active-Antriebssystem, eine Nexus-8-Getriebenabe sowie hydraulische Felgenbremsen sind bewährte und grundsolide Ausstattungsmerkmale. Die hohe Reichweite ist dem 500-Wh-Akku zu verdanken, der anstelle des Serien-Akkus (400 Wh) am Testrad montiert war.


Fazit: Stimmige Ausrüstung, kombiniert mit hohem Fahrkomfort. Sauber verarbeitet und fahrstabil


Alternative: Das Nopeus eTour gibt’s auch als Herrenmodell. Ausstattung und Preis entsprechen der Damenversion

Nopeus eTour 400 N8  


Gesamtwertung*  2,1


Komfort  2,1
Gabel   Suntour e25
Federung  Teleskop-Sattelstütze


Sicherheit   2,4
Bremsen   hydr. Felge, Magura HS11
Flattersicherheit   hoch


Antrieb  1,9
Motorsystem/Akku
***    Bosch Active / 400, 500 Wh
Getriebenabe   Shimano Nexus 8
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   1,7
Reifen
   Schwalbe Energizer Reflex 40-622
Gewicht (v/h in %**)   26,1 (40/60)


Service   1,3
Garantie   Rahmen lebenslang
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.116 mm
Sattelhöhe über Grund   985 mm
Durchstieghöhe   458 mm
Sitzlänge (min/max)   604/664 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   19/70 mm
Lenkerbreite   640 mm
Rahmengröße  L (50 cm)
zulässiges Gesamtgewicht  130 kg


Preis   1.999 Euro
Bezug/Info   
www.nopeus.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis Pegasus Piazza E


Test Pegasus Piazza E

Mit rund 1.700 Euro gehört das Piazza zu den günstigen Pedelecs dieses Tests. Gemessen am Preis leistet sich das Rad wenig Schwächen, vor allem die Fahreigenschaften sind überzeugend. Der ­Rahmen ist fahrstabil, der lange Hinterbau beruhigt die Fahrt, und dennoch fährt sich das Piazza sehr agil. Die Federgabel dämpft Schläge effektiv, eine Teleskopsattelstütze hätte den Fahrkomfort perfekt gemacht. Sehr gut gefallen hat uns die Charakteristik des neuen Hinterrad-Nabenmotors von SR-Suntour. Er reagiert sehr schnell auf die Pedalbewegung, der Schub setzt spontan und gut kontrollierbar ein, und er stoppt auch fix, wenn man aufhört zu treten. Die Position des Drehmomentsensors im Tretkurbelgehäuse – bei den meisten Nabenmotoren sitzt er im Motorgehäuse – scheint das Regelverhalten positiv zu beeinflussen. Das Display lässt sich gut ablesen, am Bedienteil kann man auch mit Handschuhen alles gut einstellen. Die Kapselung der Elektronik im Rahmenknoten erscheint hingegen nicht ganz zu Ende gedacht: Die ­Abdeckplatten sind ohne Dichtung mit dem Gehäuse verschraubt, die Elektronik dürfte auf diese Weise nicht sicher und dauerhaft gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt sein.


Fazit: Agiles Rad mit gut geregeltem Nabenmotor. Leider keine Teleskopstütze; dürftig ­geschützte Elektronik

Pegasus Piazza E  


Gesamtwertung*  2,3


Komfort  2,6
Gabel   Suntour NEX E25
Federung  keine


Sicherheit   2,4
Bremsen 
  Scheibe mechanisch, Tektro Aries
Flattersicherheit   hoch


Antrieb  2,2
Motorsystem/Akku 
 SR Suntour HR-Nabe / 446 Wh
Kettenschaltung   Shimano Tourney, 7-fach; 41; 11-28
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   2,2
Reifen   Kenda Reflex 42-622
Gewicht (v/h in %**)   25,0 kg (42/58)


Service   2,5
Garantie
   2 Jahre
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.161 mm
Sattelhöhe über Grund   994 mm
Sitzlänge (min/max)   639/687 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   49/132 mm
Lenkerbreite   630 mm
Rahmengrößen***   45, 49, 53 cm
zulässiges Gesamtgewicht  135 kg


Preis   1.699 Euro
Bezug/Info   
www.pegasus-bikes.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis Velo de Ville CEB 70


Test Velo de Ville CEB 70

Der durchdachte und aufwendig gefertigte Rahmen des Velo de Ville sticht sofort ins Auge. Sauber verschweißte Rohre, innen verlegte Kabel und die schöne Lackierung sind in dieser Preisklasse nicht selbst­verständlich. Die Ausrüstung mit Boschs Active-Antrieb, Nexus-Getriebe und Maguras HS11-Bremsanlage ist langlebig und bewährt, über fehlende Schnellspanner an den Laufrädern und den einfachen Vorbau lässt sich hinwegsehen. Mit dem Akku am Zentralrohr und guter Gewichtsverteilung läuft der Tiefein­steiger fahrstabil und leicht kontrollierbar. Kleine Schwächen zeigt das Pedelec nur beim Komfort: Die ­Federgabel erledigt ihren Job ausreichend sensibel, eine Teleskopsattelstütze wäre aber eine sinnvolle ­rgänzung. Straßenunebenheiten bügelt das Velo de Ville deshalb nicht ganz so gut aus. Insgesamt ist das CEB 70 für diesen Preis stimmig gemacht, die Konstrukteure haben nicht an den falschen Stellen gespart.


Fazit: Toller Rahmen und stimmige Ausrüstung. Ausgewogenes Fahrverhalten mit leichten Schwächen beim Komfort

Velo de Ville CEB 790  


Gesamtwertung*  2,2


Komfort  2,6
Gabel   Suntour CR 85 E
Federung  keine


Sicherheit   2,4
Bremsen 
  hydr. Felge, Magura HS11
Flattersicherheit   hoch


Antrieb  2,0
Motorsystem/Akku***   Bosch Active/400, 500 Wh
Getriebenabe   Shimano Nexus Inter 7
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis  1,9
Reifen
   Impac Streetpac 42-622
Gewicht (v/h in %**)   24,6 kg (47/53)


Service   2,0
Garantie   5 Jahre Rahmen
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.152 mm
Sattelhöhe über Grund   993 mm
Durchstieghöhe   433 mm
Sitzlänge (min/max)   630/712 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   10/140 mm
Lenkerbreite   640 mm
Rahmengrößen***   40, 50, 55 cm
zulässiges Gesamtgewicht  125 kg


Preis   1.999 Euro
Bezug/Info   
www.velo-de-ville.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Testergebnis Winora Manto M7


Test  Winora Manto M7

Eigentlich stammt das Manto nicht von Winora; der Tiefeinsteiger ist eine Entwicklung des Antriebs­herstellers TransX. Seit dem Modelljahr 2017 bietet dieser das Integra an – ein Komplettpaket mit voll­integriertem Akku und Antriebseinheit, das verschiedene Hersteller unter ihrem eigenen Markennamen vertreiben. Das Konzept "hohe Stückzahlen zum günstigen Preis" hat hier gute Chancen, denn das Manto leistet sich kaum Schwächen. Das voluminöse Zentralrohr nimmt auch den Akku auf, macht den Rahmen insgesamt sehr steif und das Rad exzellent fahrstabil. Die Gabel federt feinfühlig, die Teleskop­stütze dämpft effektiv – das Manto fährt sich komfortabel. Der M16-Mittelmotor könnte etwas entschlossener schieben und spontaner anspringen, dafür reagiert er prompt, wenn man zu treten aufhört. Hydraulische Felgenbremsen und die Nexus-Getriebenabe stehen für hohe Alltagstauglichkeit des sehr sauber ver­arbeiteten Rades, das mit knapp 26 Kilo allerdings relativ schwer geraten ist.


Fazit: Gelungenes Tief­einsteiger-Konzept, sehr fahrstabil und gut abgestimmt. Etwas schwer

Winora Manto M7


Gesamtwertung*  2,0


Komfort  2,2
Gabel   SR Suntour NEX-E25
Federung  Teleskop-Sattelstütze


Sicherheit   1,7
Bremsen 
 hydr. Felge, Magura HS11
Flattersicherheit   sehr hoch


Antrieb  2,5
Motorsystem/Akku  TranzX M16 / 400 Wh
Getriebenabe   Shimano Nexus 7
Anfahr- bzw. Schiebehilfe   ja


Praxis   2,2
Reifen   CST Zeppelin Pannenschutz Reflex 42-622
Gewicht (v/h in %**)   25,9 kg (47/53)


Service   2,0
Garantie   5 Jahre Rahmen
CE   ja


Geometrie
Radstand   1.112 mm
Sattelhöhe über Grund   1.001 mm
Durchstieghöhe   520 mm
Sitzlänge (min/max)   609/658 mm
Lenkerüberhöhung (min/max)   29/93 mm
Lenkerbreite   650 mm
Rahmengrößen***   42, 46, 50, 54 cm
zulässiges Gesamtgewicht  130 kg


Preis 1.899 Euro
Bezug/Info    www.winora.de



*Das E-BIKE-Urteil ist preisunabhängig, Gewichtung der Einzelnoten siehe Tabelle Seite 44. Notenschlüssel nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft).
**Prozentuale Gewichtsverteilung Vorderrad zu Hinterrad, gibt Aufschluss über die Schwerpunktlage des Rades. ***Fett gedruckt sind die Werte des Testmodells.


Der komplette Artikel stand in E-BIKE Ausgabe 1/2017. Sie können die Ausgabe in der MYBIKE-App ( iTunes   und  Google Play ) laden oder im  DK-Shop   bestellen. 

Schlagwörter: Batavus Bbf Bh Fischer Nopeus Pedelec Pegasus Test Velo de ville Winora


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    Schwappt ein neuer Trend aus den USA nach Europa? Gravel-Road-Bikes sind eine Art Zwitter aus Cross- und Straßenrennrad und in Nordamerika angeblich der letzte Schrei. Auch bei uns gibt es inzwischen erste Modelle.

  • Test: Sorglos-Räder
    Neun Pflegeleichte im Test

    Vielfahrer sind unterwegs, egal, ob’s stürmt, schneit oder die Sonne scheint. Deshalb brauchen sie wartungsarme Technik am Rad, die zuverlässig und dauerhaft funktioniert. Wir haben neun Sorglos-Räder für Sie getestet.

  • Test 2016: Super-Reiseräder
    Fahrwerks-Künstler: Tout Terrain Panamericana Gold

    Weniger schinden: Das Panamericana bügelt als einziges Stahl-Reiserad mit ausgeklügelter Vollfederung schlechte Wege glatt. Aber es kann noch mehr.


  • Test: E-Citybikes
    Acht City-Pedelecs mit tiefem Einstieg im Test

    Pedelecs für die Stadt gibt’s viele – und kaum eines ist so vielseitig wie der gute alte Tiefeinsteiger. Doch wie sexy sind Unisex-Räder? Acht ­Modelle stellen sich unserem Cityrad-Test

  • Test: Tourenräder mit und ohne E-Antrieb
    Neun sportliche Tourer und acht Pedelecs im MYBIKE-Test

    Auf zwei Rädern durch Landschaften zu streifen – was gibt es schöneres als eine erlebnisreiche Radtour? Acht Tourenräder mit, aber auch neun ohne Motor stellen im Großen MYBIKE-Test ihr Potenzial für schöne Kilometer unter Beweis

  • Test: E-Kompakträder
    Fünf elektrifizierte 20-Zöller im Test

    Größe ist nicht alles, auf die inneren Werte kommt es an. Moderne Kompakträder mit Elektromotor sind insbesondere in der Stadt und für kürzere Strecken eine interessante Alternative. Fünf neue Minis stellen sich dem MYBIKE-Test

  • Dauertest: Flyer S-Pedelec
    Im Alltagseinsatz: das Flyer Urban 7.10 S-Pedelec

    Das Flyer Urban 7.10 ist ein hochwertiges S-Pedelec, wie geschaffen für schnelle Fahrten über Land – mit einem Makel: Wenn man es richtig schnell fahren will, ist der Akku in Rekordzeit leer

  • Im Vergleich: 6 aktuelle Pedelec-Motoren
    Auf den Zahn gefühlt

    Welcher Motor passt zu welchem Fahrer? Testläufe auf unserem Rollenprüfstand und Fahrtests geben die Antwort darauf. Die Leistungskurven der Motoren zeigen die Charakteristika und die idealen Arbeitsbereiche der Antriebe.

  • Neuer E-Motor von Shimano
    Steps E7000 für Touren- und Freizeitbiker

    Der japanische Hersteller Shimano ergänzt die Palette seiner E-Antriebe für Mountainbikes um ein neues Modell für touren- und freizeitorientierte Radler

  • Copenhagen Wheel
    Die rote Kraftscheibe

    Wird endlich gut, was lange währt? Nach jahrelangen Ankündigungen ist das Copenhagen Wheel nun auch in Deutschland erhältlich. Ob sich das Warten auf den Nachrüstsatz gelohnt hat, klärt unser Test

  • Test 2017: Falt-Pedelecs mit E-Motor
    Klein und alltagstauglich: 5 Falt-Pedelecs im Vergleich

    Das Faltrad für die Jackentasche gibt’s noch nicht – aber als praktische ­Begleiter auf Reisen und im Alltag zeigen die faltbaren Pedelecs viele ­Talente. Fünf mobile Minis im Test.

  • Test 2017: Falkenjagd Hoplit PI Reiserad
    Edeltourer: Falkenjagd Hoplit Reiserad im Test

    Feinstes Material, edel ausgestattet, toll zu fahren: Das Falkenjagd Hoplit vereint höchste Ansprüche kompromisslos und spielend. Begegnung mit einem perfekten Reiserad...

  • Test 2017: E-Cargo-Bikes
    4 Transporträder mit E-Unterstützung im Test

    Transport-Räder feiern dank E-Unterstützung derzeit ein großes Comeback. Die Einsatzbereiche in der Stadt sind vielfältig: Wochen-Einkauf, Lieferservice, Kinder­taxi ... aber noch nicht alle Konzepte sind ausgereift.

  • Test 2017: Design-E-Bikes - Schöner Schein?
    8 stylische Pedelecs im Realitäts-Check

    Vor wenigen Jahren noch mussten stil­bewusste Pedelec-Fahrer in Sachen Optik eher beide Augen zudrücken. Heute gibt es E-Bikes auch in cool. Aber achten Sie das Design-Prinzip „form follows function“? Wir haben acht stylische Pedelecs getestet.

  • Dauertest 2017: Stromer ST2 S-Pedelec
    S-Pedelec Stromer ST2 im Langzeit-Test

    Ein S-Pedelec ist ein toller Flitzer. Eigentlich. Das Stromer ST2 bewährte sich im Dauertest aber leider nicht wie erhofft. Und das Vergnügen endete früher, als unseren Testern lieb war.

  • Test 2017: Zündapp Green 4.0
    Gurke oder Schnäppchen: Zündapp Green 4.0 im Test

    Unsere Recherche bei verschiedenen Discountern zeigte bereits: Beratung und Service sind so eine Sache ... Und wie schneiden die günstigen ­Pedelecs ab, wenn man sie unter die Lupe nimmt? Ein Testkauf bei Real bringt Klarheit.

  • Test 2017: Pedelecs bis 2000 Euro
    Wie gut ist günstig? 8 Pedelecs im Vergleich

    „Pedelecs sind so teuer“, nennen viele als entscheidendes Argument gegen die trendigen Hybrid-Zweiräder. Doch teuer ist relativ: Preiswerte Marken-E-Bikes kosten derzeit um 2.000 Euro. Die Frage ist eher: Was leisten die Günstigen? Wir haben neun dieser Bikes unter die Lupe genommen.

  • Dauertest 2017: Merida E-Spresso Sport
    Citybike mit Nabenschaltung: Merida E-Spresso Sport

    Ein Citybike mit einer Nabenschaltung, die stufenlos und automatisch die Gänge wechselt. Das klingt nicht nur spannend – der Dauertest war es auch!

  • Test 2017: S-Pedelecs
    8 schnelle S-Pedelecs im Highspeed-Test

    Weil man mit wenig Kraft extra flott vorankommt, erweitern S-Pedelecs den Aktionsradius enorm. Motorkraft ist aber nur die halbe Miete, denn ­Konstruktion und Ausrüstung müssen hohen Geschwindigkeiten standhalten. Acht schnelle Pedelecs haben sich unserem Highspeed-Test gestellt.