Test: Räder vom Versender

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Bunte Websites und knallharte Preise. So buhlen Versandanbieter um die Aufmerksamkeit der Käufer. Wer im Versand kauft, zieht manche Überraschung aus der Kiste. TREKKINGBIKE hat sechs Versender und ihre Räder getestet.

Jochen Donner am 03.05.2004
Test: Räder vom Versender
Daniel Simon

Bequem zu Hause auswählen, sich am Telefon ausführlich in Ruhe beraten lassen und für billiges Geld ein Top-Fahrrad geliefert bekommen - so versprechen es die Werbeanzeigen. Was im Rennrad- und Mountainbike-Sektor schon längst ein üblicher Einkaufskanal neben dem Einzelhandel geworden ist, entwickelt sich bei Trekkingbikes erst langsam.

Wir haben bei sechs Versandanbietern mit Eigenmarken Räder ausgewählt und für Sie getestet. Denn eine Probefahrt gibt es nicht beim Versandkauf. Das ist auch das größte Problem bei diesem Vertriebsweg: gekauft wie gesehen, fahren kann man die Räder erst, wenn sie zu Hause stehen. Also setzen die Versender auf ausführliche Beratung und Betreuung der Kunden, um komplizierte und unbefriedigende Rücknahmen zu vermeiden. Nur ein zufriedener Kunde kommt wieder und empfiehlt weiter.

Test: Räder vom Versender

Der Kaufpreis ist Argument Nr.1: so günstig gibt’s sonst nur Gebrauchtes! Erreicht wird das durch den Wegfall der Zwischenhandelskette und des Vertriebs bis hin zum Einzelhändler. Diesen Preisvorteil geben die Hersteller an den Kunden weiter. Der Kunde profitiert davon, wenn die Qualität des Produkts stimmt. Denn naturgemäß fällt die Probe aufs Exempel vor dem Besitzerwechsel weg.

Die Räder im Test:

Brügelmann Barellia Sherpas

Beno-Bikes Rohloff-Trekking

B.O.C. Bicycles SLT 600

Poison Atropin Light

H+S Bike-Discount Radon Gamma

Rose Versand Red Bull Multi Speed 3

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Jochen Donner am 03.05.2004

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