Fahrbericht: Velo de Ville VDV 1000

Velo de Ville VDV 1000

Schöne Räder gibt es viele. Doch das Velo de Ville VDV 1000 ist ein besonderes Rad. Es verbindet gelungene Ästhetik mit ausgesuchter Ausstattung nach dem Baukasten-Prinzip. TREKKINGBIKE ist ganz elegant Probe gefahren.

Trekkingbike am 17.06.2005
Fahrbericht: Velo de Ville VDV 1000
Daniel Simon

Ein Blickfang am VDV 1000 ist sein Rahmen. Alle Schweißverbindungen, selbst ums Tretlager, sind verschliffen und mit einer zweiten „Ziernaht“ überzogen. Das bezeichnet man als „smooth welding“. Die Rohrübergänge sind weich und fließend. Zusammen mit der mehrlagigen, zähen Pulverbeschichtung mit satinierter Oberfläche resultiert ein Gutteil Eleganz aus diesen Details.

Alle Ketten- und Nabenschaltungen können im VDV 1000-Rahmen verbaut werden, ohne dass Änderungen erforderlich wären. So sind schräge Ausfallenden eingesetzt, die mit Füllstücken die Shimano LXKettenschalt-Achse aufnehmen und für Nabenschaltachsen einfach entfernt werden können. Damit steht zum Beispiel auch späterer Umrüstung zum Rohloff-Antrieb nichts im Wege.

Sämtliche Gewindeösen, die das Rohrgerüst universell verwendbar machen, sind schon in die Rohre gesetzt: für Rahmenschloss, Dynamohalterung oder Rohloff-Schaltzugfixierung. Für die Langstrecke können drei Flaschenhalter angebracht werden. Alle Züge und Leitungen sind mehrfach am Rahmen verschraubt. Nichts klappert und die Optik gewinnt.

Den Artikel aus Ausgabe 6/2005 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.

Trekkingbike am 17.06.2005

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