Kaufberatung: Anatomisch geformte Sättel

Was bringen Stufen, Löcher und Luftpolster?

Der Sattel entscheidet in besonderem Maß über den Spaß auf dem Rad. Umso erstaunlicher ist es, dass viele Radfahrer Sitzbeschwerden schlichtweg ertragen anstatt zu versuchen, deren Ursache auszumerzen.

Angelika Urbach am 19.04.2011
Daniel Simon

Kaum ein anderes Produkt besitzt eine größere Vielfalt an Materialien und Formen als der Sattel. Wir zeigen die ganze Bandbreite und sagen, was beim Kauf wichtig ist.

Wer sich auf die Suche nach seinem persönlichen Wohlfühlsattel begibt, sollte dabei drei Dinge beachten, rät der Augsburger Orthopäde und Sportmediziner Dr. Claus Oehler: „Der Sattel muss zur bevorzugten Sitzposition, zur Verweildauer auf dem Rad und zur spezifischen Anatomie des Radfahrers passen.“

Allerdings gilt: Vor einer mitunter kostspieligen Neuanschaffung lohnt es sich unbedingt, erst die feinen Verstellmöglichkeiten des eigenen Sattels auszureizen. Bringen diese Maßnahmen keine Besserung, ist der Kauf eines neuen Sattels ratsam. Die Wahl der passenden Polsterung richtet sich am besten nach der Art der Nutzung des Rades: Je länger die Strecken, umso härter sollte der Sattel sein.

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Artikelstrecke Ergonomie am Fahrrad


Angelika Urbach am 19.04.2011

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