RadhosenSchnittführung und Verarbeitung machen den Tragekomfort

Armin Herb

 · 18.12.2012

Radhosen: Schnittführung und Verarbeitung machen den Tragekomfort

Ob kurz oder lang – bei Fahrradhosen entscheidet oft das richtige Kleidungsstück darunter über komfortables Fahren.

Trekkingbike hat 20 Radunterhosen mit Sitzpolster einem Langzeittest unterzogen. Tragekomfort, Passform und Qualität fallen jedoch zum Teil recht unterschiedlich aus.

Das Sitzpolster, ob eingenäht oder eingeklebt, ist das wichtigste Detail der Radinnenhose. Früher saß man meist auf Leder, heute besteht der deutlich dickere Einsatz aus mehreren Lagen von Synthetikstoffen gepolstert mit Gel-Einlagen, Schaumstoff oder Luftkammern.

Der Schnitt des Polsters richtet sich nach der geschlechtsspezifischen Anatomie, d.h. in Männerhosen ist der Einsatz sichtbar breiter und länger. Hochwertige Polster verhindern einen Hitzestau und werden möglichst nahtfrei aus antibakteriellem Material geschneidert. Dabei gilt nicht: Viel hilft viel. Denn allzu dicke Polster führen zu verstärkter Reibung und damit zu Hautreizungen.

Die Radunterhosen im Test:

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