So gut vertragen sich Freizeit-Optik und FahrkomfortFoto: Trekkingbike

BekleidungSo gut vertragen sich Freizeit-Optik und Fahrkomfort

Armin Herb

 6/10/2007, Lesezeit: 1 Minute

Die Diskussion um die richtige Radhose währt schon lange und spaltet die Radlergemeinde.

Trekking-Radhosen sollen nicht nur praktisch und bequem beim Radeln sein, sondern auch schick aussehen. Wir haben zwölf Damen und Herren-Modelle mit ziviler Optik und komfortabler Funktion getestet.

Welcher Hosentyp ist der bessere zum Radfahren? Lieber eng und sportlich oder schick und multifunktionell? Lieber eine reine Radsporthose oder ein für verschiedene Zwecke einsetzbares Beinkleid? Der Tourenradler, der unterwegs auch mal eine Wanderung oder einen Museumsbesuch einplant, wird sich in der Regel für eine praktische, bequeme Trekking-Radhose entscheiden, die nicht gleich als reines Radler-Outfit zu erkennen ist.

Je ausgedehnter die Touren sind, umso vielseitiger sollte auch das Beinkleid sein. Wer hauptsächlich im Sommer bei schönem Wetter unterwegs ist, wird sich eher auf eine legere, leichte 3/4-Hose konzentrieren. Dagegen haben sich für Radreisen strapazierfähige Hosen mit abzippbaren Beinen und ausreichend Taschen bewährt. Außerdem lassen sich die multifunktionellen Zipphosen auch problemlos etwa zum Wandern oder im Alltag tragen. Noch wichtiger als Ausstattung und Design sind allerdings Passform und Tragekomfort.

Die Trekking-Radhosen im Test:

Damen-Modelle

Gonso Nancy

Gore Terra Lady

Löffler L6593

Scott Contessa

Vaude Konstanz

Herren-Modelle

Gonso Dakota

Gore Adventure

Jeantex Tirano

Löffler L4963

Scott Atlas

Vaude Bodensee

Vaude Bodman

Den Artikel aus Ausgabe 6/2006 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.

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