Clevere Faltradkonzepte für jeden Einsatzzweck

Trekkingbike

 · 24.08.2008

Clevere Faltradkonzepte für jeden EinsatzzweckFoto: Daniel Simon

Die Enkel des Klapprades sind erwachsen geworden. Sie verkürzen den Pendlerweg, erweitern den Reiseradius oder machen einfach Spaß.

Das Angebot an cleveren Konzepten wuchs in den letzten Jahren enorm. Welcher Faltrad-Typ sind Sie? Wer das weiß, findet im bunten Angebot leicht die passende Mischung für die persönlichen Mobilitäts-Bedürfnisse. Ein TREKKINGBIKE-Wegweiser zum passenden „Kleinen“.

Falträder sind im Trend. Der schlechte Ruf ihrer Ahnen ist vergessen. Das liegt am gestiegenen Freizeitbudget ihrer Käufer. Im Jahr 2008 haben durchschnittliche Mitteleuropäer schlicht mehr Geld für die hochwertigen Zutaten, die aus dem „Klapprad 2.0“ ein erfreuliches Produkt machen können.

Ganz wichtig sind dabei fahrstabile Leichtmetallrahmen mit dicken Rohren und präzisen Scharnieren. Dazu kommen Antriebskonzepte, die manchen Falträdern ausgewachsene Fahreigenschaften verleihen: Nabenschaltungen mit acht und mehr Gängen, Hybridschaltungen, zupackende Bremsen machen aus Klapprädern echte Fahr-Räder. Manche davon sind so schnell wie ein starres Rad, andere machen sich so klein wie ein Aktenkoffer. Ein Faltrad, das alles kann und fast nichts kostet, gibt es immer noch nicht. Die Kombination aus Fahren und Falten erfordert zwangsläufig Kompromisse.

Die Räder im Test:

Riese & Müller Birdy, http://www.r-m.de

Brompton RD6 ALC, http://www.brompton.de

Airnimal Joey, http://www.airnimal.eu

Dahon Mu P8, http://www.dahon.com

Dahon Cadenza 8

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