Fünf Lastenanhänger im VergleichFoto: Michael Müller

AnhängerFünf Lastenanhänger im Vergleich

Uli Frieß

 6/14/2007, Lesezeit: 1 Minute

Das Rad erlebt eine Renaissance als Transportfahrzeug. Kinderanhänger gehören im Straßenverkehr mittlerweile zum gewohnten Bild.

Auch der Markt für Güter-Transportanhänger wächst. Sie erweitern das Einsatzspektrum des Rades und sind gute Alterantive zum Gepäckträger. TREKKINGBIKE hat untersucht, was die verschiedenen Systeme leisten.

Foto: Daniel Simon

Unterschiedliche Systeme

Je nach Einsatzzweck gibt es verschiedene Systeme. Einspurige Anhänger eignen sich hauptsächlich für Radreisen, mehrspurige weisen eine höhere Alltagstauglichkeit auf. Zweispurige Einkaufsanhänger können durch die schmale Bauform in den Supermarkt oder öffentliche Verkehrsmittel mitgenommen werden, für Transportfahrten verbindet sie eine Kupplung mit dem Rad.

Der altbekannte zweispurige Lastanhänger mit großer Ladefläche erfüllt universelle Transportaufgaben. Fast ausgestorben ist die so genannte Hochdeichsel, die den Anhänger am Sitzrohr oder der Sattelstütze mit dem Rad verbindet. Am weitesten verbreitet sind Tiefdeichseln, die mit einer um alle Achsen flexiblen Kupplung an einer Seite der Hinterradachse befestigt werden. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie beim Bremsen, wenn die Masse des Anhängers zu schieben beginnt, nur sehr wenig aufrichtendes Moment an das Rad weitergeben.

Die Anhänger im Test:

Bob Ibex

Weber Monoporter

Bykaboose Gecko

Braucke Wiesel

Winther Donkey

Den Artikel aus Ausgabe 1/2005 in voller Länge erhalten Sie als kostenpflichtigen PDF-Download.

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