Elektrolyte

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Elektrolyte sind Salze, sie bestehen aus zwei geladenen Teilchen, so genannten Ionen: einem positiven Kation und einem negativen Anion. Löst sich das Salz im Wasser auf, trennen sich die beiden voneinander, schwimmen frei in der Flüssigkeit, die dadurch elektrisch leitfähig wird – daher auch der Name.

Das bekannteste Salz, das Kochsalz oder chemisch Natriumchlorid, besteht aus einem positiv geladenen Natrium- und einem negativen Chlorid-Ion. Noch ein Begriff wird für Elektrolyte gebraucht: Mineralstoffe oder Mineralien. Das rührt daher, dass die meisten für den Menschen wichtigen Salze in der Erdkruste stecken. Im Körper kommen manche Elektrolyte nur in so geringer Menge vor – Chemiker sprechen von Spuren –, dass diese bis vor einigen Jahren nicht genau bestimmt werden konnten; man nennt sie noch heute Spurenelemente.

Egal ob in Spuren oder in größerer Menge: Elektrolyte arbeiten bei Millionen biochemischer Reaktionen mit. Für den Sportler sind besonders diejenigen wichtig, von denen er viel mit dem Schweiß verliert: die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium und Chlorid sowie die Spurenelemente Iod, Eisen, Zink und Selen.

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