Citkar startet Serienproduktion für den „Loadster“ Citkar startet Serienproduktion für den „Loadster“ Citkar startet Serienproduktion für den „Loadster“

Lastentransport in der Stadt

Citkar startet Serienproduktion für den „Loadster“

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Bald auf der Straße: Die Serienproduktion des Loadsters läuft, ein Vertriebsnetz ist im Aufbau. Mit Hepster besteht zudem eine Versicherungs-Kooperation.

Mit dem „Loadster“ bietet das Berliner Startup-Unternehmen Citkar eine interessante Lösung für den Lastentransport in der Stadt. Dank verschiedener Module lässt sich das vierrädrige Lastenpedelec den individuellen Ansprüchen anpassen. Drei Modelle mit verschiedenen Aufbauten wird es geben. Nach langer Entwicklungszeit und Vorbereitung zur Markteinführung hat das Unternehmen vor kurzem die Serienproduktion in Berlin gestartet. Seit August können Gewerbekunden den „Loadster“ bestellen.

Eigentlich sollte es ja schon im Frühjahr soweit sein, wie velobiz.de berichtete, doch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Lieferkette in der Fahrradbranche dürfte hier zur Verzögerung beigetragen haben.

Netzausbau mit Premium-Partnern

Jetzt startet die Produktion mit einer momentanen monatlichen Kapazität von 160 Stück. Auch in Sachen Vertrieb knüpft Citkar das Netz enger und baut das Premium-Partner-Konzept weiter aus. Eine wichtige Lücke konnte kürzlich geschlossen werden. Mit Lastenrad Schneider geht auch in Nordrhein-Westfalen ein erster Premium-Partner an den Start, der den Verkauf und den Service für die Lastenfahrräder des Typs „Loadster“ übernimmt. „Mit Lastenrad Schneider konnten wir einen ausgewiesenen Cargobike-Experten als Premium-Partner gewinnen, der unser Produkt nicht nur kompetent und engagiert verkauft, sondern den Kunden auch alle Service-Leistungen mit einer Mannschaft aus Top-Mechanikern bieten kann“, erklärt Jonas Kremer, Geschäftsführer von Citkar. Aktuell weist Citkar acht solcher Premium-Partner in Deutschland auf, ein weiterer ist in Wien am Start.

Versicherungs-Kooperation mit Hepster

Jedes Loadster-Modell, das mit bis zu 25 km/h unterwegs und nicht zulassungspflichtig ist, lässt sich künftig mit Hepster rundum absichern. Das Schutzpaket umfasst eine Vollkaskoversicherung für E-Fahrzeuge inklusive Schutzbrief und sichert so die finanziellen Folgen von Beschädigung und Verschleiß sowie Diebstahl ab – ohne Selbstbeteiligung und ohne Nutzungseinschränkung. Somit sei der „Lodaster“ in jeder Situation bestmöglich geschützt, auch während der gewerblichen Nutzung. Darüber hinaus bietet der inkludierte Schutzbrief europaweite 24-Stunden-Soforthilfe. So sollen Loadster-Fahrer im Falle einer Panne, eines Unfalls oder eines Diebstahls schnell wieder mobil gemacht werden.

Themen: CargobikeCargo PedelecE-CargobikeE-Cargo-BikeE-LastenradLastenpedelecLasten-PedelecLastenradStadtverkehr


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