Radfahren auf Sardinien

Radreise durch den Westen Sardiniens

Italiens zweitgrößte Insel ist in vielen Regionen Neuland für den Reiseradler. Der Südwesten Sardiniens ist weit weg von den bekannten, geschäftigen Badeorten der Insel.

Armin Herb am 29.04.2014
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Jörg Spaniol

 Der Radreisende darf sich auf den spröden Charme einer unverdorbenen Mittelmeer-Natur freuen, mit einsamen Stränden und beeindruckender Bergkulisse, aber auch auf kleine, alte Küstenstädtchen mit verwinkelten Gässchen. Das glasklare Wasser in kitschig-schönen Felsbuchten schimmert in den schönsten Blautönen von Türkis bis Blauviolett. Eine Ecke, in der man nach der Radrunde noch gerne ein paar Strandtage anhängt, zum Beispiel rund um den netten Hafenort Calasetta. Die sechs Radtage führen vorwiegend über gut befahrbare Asphaltstraßen. Das Gelände ist teilweise flach, aber in weiten Bereichen auch hügelig bis bergig. Drei der sechs Etappen charakterisiert der Veranstalter als leicht zu befahren, zwei als mittelschwer und eine als sportlich.

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Länge/Route: 290 km; Cabras/Oristano – Arbus – Nebida/Gonessa – Calasetta – Sant Anna Arresi – Pula
Veranstalter: Wikinger Reisen, www.wikinger.de
Reiseangebot: "Sardinien – Juwel im Mittelmeer", 8 Tage ÜF ab 560 Euro ohne Anreise, samstags von Mitte März bis Ende Oktober.

Armin Herb am 29.04.2014

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