Advertorial: Radfahren in Sachsen

Asphaltrausch im Erzgebirge

  • Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen

Mit dem Stoneman Road wartet im Erzgebirge nun endlich eine amtliche Herausforderung auf ambitionierte Rennradfahrer. Der perfekte Anlass für eine grenzüberschreitende Testfahrt. Die Grenzerfahrung ist gleich doppelt vorprogrammiert. Zum einen rein geografisch, denn die Strecke des neuen Stoneman Road wechselt die Seiten zwischen Deutschland und Tschechien.

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Diese Grenzen spielen im Schengen-Europa keine große Rolle, die körperlichen dafür umso mehr. Denn knapp 300 Streckenkilometer und mehr als 4.800 Höhenmeter sind selbst für wohltrainierte Rennradler eine Ansage. Zum Vergleich: Die "Königsetappe" der Tour de France 2017 wartete mit 4.600 Höhenmetern auf 181 Kilometern auf.

Zum Glück setzt auch der Rennrad-Stoneman auf das bewährte Gold-Silber-Bronze-Prinzip: Wie bei der MTB-Variante können die Starter ihre Runde je nach Kondition planen: 1 bis 3 Tage sind möglich und danach erhält jeder "Finisher" die entsprechende Edelmetalltrophäe. Wer dazu ein passendes Übernachtungspaket bucht, muss sich um nichts weiter kümmern als seine Wadenmuskeln und ausreichend Energy-Riegel in der Trikottasche. Glück auf und los!

Hoch auf die Höchsten

Grob gesagt, führt die Strecke auf der deutschen Seite von Oberwiesenthal nach Altenberg und im Tschechischen retour. Der Einstieg ist praktisch überall möglich, aber die Region Oberwiesenthal ist kein ganz schlechter Tipp, um die ersten Höhenmeter zu wuppen.

Mit frischer Kraft geht es deshalb von Pürstein zuerst auf den Keilberg oder Klínovec. Mit 1.244 Metern ist er der höchste Gipfel im Erzgebirge und der Fichtelberg als Nummer zwei ist nur ein paar Kilometer entfernt. Nach diesen beiden "Schwergewichten" hat man schon rund 15 Prozent der Höhenkilometer geschafft und gönnt sich vielleicht einen kurzen Panoramablick auf Oberwiesenthal. Bis nach Bärenstein rollt es dann ziemlich gemütlich dahin, bis es auf den gleichnamigen Gipfel geht. Was dann folgt, ist das typische erzgebirgische Auf und Ab. Richtig steil wird es selten, und da hinkt glücklicherweise auch der Vergleich mit der Tour de France. Zwar ziehen sich viele Straßen aus den Tälern mit stetiger Steigung über etliche Kilometer bergan, aber richtig hart wird das nie. Oft fällt der Blick auf das GPS-Display und wieder sind 100 Höhenmeter dazugekommen. Entsprechend entspannt rollt es dann in die Täler und manche Strecken werden zum reinen Genuss. Besonders schön: die Talstraße zwischen Rübenau und Olbernhau. 13 Kilometer geht es im Tal der Natzschung leicht bergab, dass man die Tour für 20 Minuten als reine Wellnessveranstaltung genießen kann. Durch das grüne Dach der Baumkronen blitzt immer wieder das Sonnenlicht und nebenan murmelt malerisch der Bach …

Die Knödel-Etappe

Doch 300 Kilometer bleiben 300 Kilometer. Und wer sich mit dem "inneren Schweinehund" auf zwei Tagesetappen geeinigt hat, freut sich auf das verdiente Etappenziel in Holzhau, Bärenfels oder Altenberg.
Auf dem Weg dorthin sind noch der Schwartenberg zu bezwingen und einige Täler zu queren, deren Namen man sich im Rausch der Geschwindigkeit kaum merken kann.

Am Tag zwo ändert sich das Bild: Statt gelegentlicher Kurzbesuche in Böhmen geht es nun fast ausschließlich durch Tschechien. Das hat zwei wesentlich Vorteile: In fast jedem noch so kleinen Dorf gibt es eine Kneipe, wo man – natürlich nur im Notfall – eine kleine Pause einlegen kann. Mit einem kleinen Bier vielleicht. Und einmal Gulasch mit Knödeln, weil das am Nach­bartisch so gut aussieht. Der zweite Vorteil sind die Straßen. Mit meist erstklassigem Straßenbelag ziehen sie sich oft kilometerlang schnurgerade durch den Wald, nur gelegentlich rauscht mal ein Auto vorbei. Hat man hier seinen Tritt gefunden, wird der Kopf im Handumdrehen frei. Kilometerweit fühlt man sich ganz und gar bei sich und im Einklang mit dem Rad, der Straße, der Natur. Und vielleicht sind es ja genau diese Momente, für die man sich wieder und wieder auf den Sattel schwingt.

Informationen

Stoneman Miriquidi Road
• 290 km langer Rundkurs zwischen Kurort Oberwiesenthal und Altenberg mit 4.900 Höhenmetern
• Verläuft in Sachsen und Tschechien entlang und auf der erzgebirgischen Pultscholle
• Einstieg in die Strecke bei Logis-Partnern und Ausgabestellen möglich

Unterkunftsempfehlung, Übernachtung
• 18 Logis-Partner sind voll auf Rennradfahrer eingestellt
• Sie liegen in unmittelbarer Nähe der Strecke
• Sie verfügen über einen Bike-Wash, einen verschließbaren Fahrradraum und eine Mini-Werkstatt
• Sie halten Starterpakete bereit
• Übersicht der Logis-Partner: road.stoneman-miriquidi.com/uebernachten-rennrad-hotel

Sehenswert entlang der Strecke
• Kurort Oberwiesenthal mit Fichtelberg und Fichtelbergbahn
• Berg Bärenstein
• Jöhstadt mit Preßnitztalbahn
• Bergstadt Marienberg mit Pferdegöpel und Museum Sächsisch-Böhmisches Erzgebirge
• Saigerhütte Olbernhau
• Spielzeugdorf Seiffen mit Freilicht- und Spielzeugmuseum
• Neuhausen mit Schwartenberg und Nußknackermuseum
• Holzhau
• Stadt Altenberg mit Bergbaumuseum, Botanischem Garten und Hochmoor Georgenfeld
• Kloster Osek
• LitvÍnov mit Wallensteiner Schloss
• Chomutov mit Zoopark und Alaunsee
• Kadaˇn mit Altstadt und Burganlage
• Klášterec mit Porzellan- und Uhrenmuseum im Schloss
• Boží Dar mit Klínovec

Starterpakete
• Gibt es bei allen Logis-Partnern und Ausgabestellen
• Sichern den Platz in der Finisherliste als Gold-, Silber- oder Bronze-Finisher
• Versorgen mit den wichtigsten Infos zur Tour
• In 3 Varianten ab EUR 29,–

Weitere Routenvorschläge
In der Broschüre "Zweirad-Liebe – Mit Rad und Mountainbike durchs Erzgebirge" oder unter www.erzgebirge-tourismus.de/radfahren .

Literatur/Karten
Das Roadbook im Format A6 sowie den ­aktuellen GPX-Track erhalten alle offiziellen Starter im Starterpaket.

Pauschalangebote
• Für Gold-, Silber- und Bronze-Tour
• Auf Wunsch als Standort- oder Etappentour
• Ab EUR 139,– pro Person im Doppelzimmer

Weitere Informationen
Tourismusverband Erzgebirge e. V.
Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz
Telefon +49 (0)3733 18800-0
road.stoneman-miriquidi.com

Schlagwörter: Erzgebirge Sachsen Stoneman road Tschechien


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