Digitale Karten: Magic Maps

Der Stand der Technik: digital und dreidimensional

  • Tom Bierl

Digitale Karten eröffnen am Computer völlig neue Planungsmöglichkeiten. Die aktuelle Generation macht aus der Tourenplanung ein Videospiel. Wir zeigen am Beispiel von Klassenprimus Magic Maps wie die Technik in der Praxis funktioniert.

Text: Tom Bierl, Fotos: Daniel Simon

Die dreidimensionale Ansicht vermittelt ein Bild wie aus dem Flugzeug.

Vorfreude ist für viele die schönste Freude und manchem Tourenfan macht die Planung einer Radtour genauso viel Spaß wie die Tour selbst. Bislang war die Grundlage für eine solide Routenplanung stets das gute Kartenmaterial. Je mehr Informationen man aus der Karte lesen konnte, desto sicherer konnte man sein, dass der geplante Weg auch der schönste ist. Daran hat sich auch im digitalen Zeitalter nichts geändert. Doch die Möglichkeiten, den schönsten Radweg zu finden und schon vorab den Charakter der Strecke genau einschätzen zu können, sind ungleich vielfältiger und auch einfacher geworden. Mit der Verbreitung neuer Rechner mit leistungsfähigen Grafikkarten lassen sich vom normalen Hauscomputer Datenmengen berechnen, die vor wenigen Jahren noch ein ganzes Rechenzentrum lahm gelegt hätten. So sind digitale Karten heute in der Lage, nicht nur als flaches Bild am Bildschirm zu erscheinen, sondern lassen ein genaues, dreidimensionales Abbild der Landschaft entstehen. Vorfreude ist für viele die schönste Freude und manchem Tourenfan macht die Planung einer Radtour genauso viel Spaß wie die Tour selbst. Bislang war die Grundlage für eine solide Routenplanung stets das gute Kartenmaterial. Je mehr Informationen man aus der Karte lesen konnte, desto sicherer konnte man sein, dass der geplante Weg auch der schönste ist. Daran hat sich auch im digitalen Zeitalter nichts geändert. Doch die Möglichkeiten, den schönsten Radweg zu finden und schon vorab den Charakter der Strecke genau einschätzen zu können, sind ungleich vielfältiger und auch einfacher geworden. Mit der Verbreitung neuer Rechner mit leistungsfähigen Grafikkarten lassen sich vom normalen Hauscomputer Datenmengen berechnen, die vor wenigen Jahren noch ein ganzes Rechenzentrum lahm gelegt hätten. So sind digitale Karten heute in der Lage, nicht nur als flaches Bild am Bildschirm zu erscheinen, sondern lassen ein genaues, dreidimensionales Abbild der Landschaft entstehen.

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