Tourenplanung: Fünf Methoden im Vergleich

Landkarte oder Navigationsgerät?

Keine leichte Aufgabe, die uns ein Trekkingbike-Leser vor Kurzem stellte. Führt doch sein Streckenwunsch zunächst über 300 Kilometer von West nach Süd und dann nochmal über 900 Kilometer von Süd nach Nord quer durch Deutschland.

Tom Bierl am 29.04.2013
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Daniel Simon

Bezieht man dabei noch die schönsten Radwege ein, kommen locker knapp 1500 Kilometer Fahrstrecke zusammen. Ein sicher unvergessliches Erlebnis. Doch wie geht man so eine Planung an? Jede schöne Fahrradtour verlangt nach guter Planung. Chefredakteur Tom Bierl erläutert, wie er das Thema ganz persönlich meistert.

Zu Recht vertraut der Leser nicht gleich auf den Kauf eines GPS-Gerätes, auch wenn die Hersteller vollmundige Versprechungen machen. Zur Planung einer langen Tour taugen diese noch recht wenig. Trotzdem ist es empfehlenswert, bei der Planung einer solchen Strecke nicht gänzlich auf die Errungenschaften neuer Technik zu verzichten.

Doch nicht GPS heißt dabei der geniale Helfer, sondern digitales Kartenmaterial. Dieses gibt es teils kostenlos im Internet verfügbar über jeden Browser (z.B. Naviki, GPSies, ADFC), oder als Kaufprogramme bei den arrivierten Kartenherstellern (MagicMaps, Garmin, Kompass).

Wer vom Computer aber gar nichts wissen möchte, für den sind nach wie vor klassische Karten die erste Wahl. Hier hat der Kompass-Verlag in den letzten drei Jahren Wegweisendes geleistet.

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Tom Bierl am 29.04.2013

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