Test: Drahtlose Radcomputer

12 Modelle im Labor- und Praxistest

  • Matthias Borchers

Rad-Computer mit Funkübertragung sind einfach zu montieren und das Cockpit wirkt ohne Kabel sauber und aufgeräumt. TREKKINGBIKE hat zwölf Geräte zwischen 20 und 90 Euro getestet.

Noch vor wenigen Jahren war die Drahtlos-Technik zur Übertragung der Signale vom Sensor zum Computer den Top- Modellen unter den Datensammlern für ein paar hundert Euro vorbehalten. Heute findet sich die schlanke Technik ohne störenden Kabelsalat schon bei Geräten zu Preisen ab 20 Euro. Damit ist das aufgeräumte, kabelfreie Trekkingrad-Cockpit schon vergleichsweise preiswert zu haben – und schnell.

Stellt sich die Frage, welche Daseinsberechtigung Tachos mit Kabel eigentlich noch haben? Darauf gibt’s zwei Antworten. Erstens: Die drahtlose Datenübermittlung frisst mehr Strom. Die überwiegend benötigten Knopfzellen sind zwar nicht wirklich teuer, aber nicht überall erhältlich. Zweitens: Die Funktechnik der kleinen Elektronengehirne war zumindest in der Vergangenheit störanfällig. Funksignale anderer Computer, wenn man zum Beispiel in der Gruppe fährt, können den Zähler zum Stottern bringen.

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Schlagwörter: Radcomputer

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