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Radfahren im Nebel

Eine Verkehrspsychologin gibt Tipps für trübe Tage

  • Trekkingbike

Kurze Tage, Zwielicht und Nebel stellen die Sicherheit von Radfahrern auf die Probe.

Eine Verkehrspsychologin erklärt, was Autofahrer an trüben Tagen wahrnehmen und wie Radfahrer trotzdem sicher unterwegs sind. Plus: Tipps, mit denen Rad und Radler erstrahlen.

Signalfarbene Klamotten und reflektierende Klettbänder an den Beinen? Nicht nur für Lifestylisten ist der Warnwestenlook beim Griff in den Kleiderschrank die letzte Wahl. Dabei wissen die meisten Radfahrer sehr genau, dass sie mit dunkler Kleidung sich selbst und auch andere gefährden. Das Problem: Radfahrer erkennen ihre Umgebung bei Dämmerung, Nebel oder Zwielicht in der Regel wesentlich besser als Autofahrer.

Diese vergleichsweise reichhaltige Wahrnehmung auf dem Rad vermittelt ein subjektives Gefühl von Sicherheit. Der Wahrnehmungsvorsprung von Radfahrern ergibt sich zum einen aus den Geräuschen, die zusätzlich zu den optischen Eindrücken die Orientierung im Straßenverkehr erleichtern. Zum anderen ermöglicht die geringere Geschwindigkeit Radfahrern bei Dämmerung oder Nebel eine bessere (Über-)Sicht.

Den Artikel aus Ausgabe 6/2009 in voller Länge erhalten Sie als gratis PDF-Download.

Themen: Verkehrssicherheit

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    Nebel

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