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Kaufberatung: Zelte

Leichter Wohnen

  • Jörg Spaniol

Naturnah und mittendrin: Auf ausgedehnten oder exotischen Radreisen ist das Zelt die perfekte Unterkunft. Budget und Reiseziel bestimmen die Auswahl. Eine TREKKINGBIKE-Typenkunde.

Immer draußen. Wenn die letzten Sonnenstrahlen die Zeltkuppel vergolden, wenn morgens die ersten Vögel losschnattern, wenn die Luft taufrisch riecht. Nur ein textiles Häutchen trennt Camper von der Natur, doch Welten trennen sie vom Alltag.

Die Zelte, die auf Radreisen vor dem unkomfortablen „Draußen“ schützen, sind mit Gewichten ab zwei Kilo ganz erstaunliche Kunstwerke. Um so leicht zu werden und trotzdem stabil zu bleiben, müssen die Konstrukteure hochwertige Materialien einsetzen und die De­signs spezialisieren – und genau wie beim Fahrrad steigen die Preise exponential zum technischen Mehrwert. In der Praxis verliert die Frage nach der Grundkonstruktion – Kuppel oder Tunnel? – angesichts diverser bewährter Mischformen zusehends an Bedeutung. Unsere Angaben zu Liegelänge und Sitzhöhe unterscheiden sich von den Herstellerangaben: Wir haben beim aufgebauten Zelt 25 Zentimeter über dem Boden gemessen, denn Kopf und Füße sollten nicht anstoßen. Die empfohlene Körpergröße ist daher eher eine Komfortempfehlung als ein absoluter Wert. Ähnliches gilt bei der Sitzhöhe. Sie wurde praxisnah ermittelt und liegt deshalb teilweise unter dem Maximalwert.

Radtaugliche Zelte

5 Bilder


Die gezeigte Positiv-Auswahl deckt mit fünf unterschiedlichen Zelten das Spektrum ab, das für die meis­ten Radreisenden in Frage kommt: vom luftig-leichten Sommerzelt bis zum geräumigen „Schwedenhaus“ fürs Nasskalte, von 260 bis 550 Euro reicht die Auswahl. Nach unserer Erfahrung gibt es dafür langlebige und ausgereifte Unterkünfte für mehr als einen Trip.


Der komplette Artikel stand in Trekkingbike-Ausgabe 4/2015. Sie können das gesamte Heft in der Trekkingbike-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Ausgabe im DK-Shop bestellen.


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Themen: TestZelt

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