Test: GPS-Geräte

Sechs neue GPS-Geräte für Radfahrer im Test

Google Earth und GPS verändern die Tourenplanung radikal. Neue GPS-Geräte speziell für Fahrradfahrer drängen auf den Markt. Wir haben sechs Modelle in ihrem Einsatz am Fahrradlenker getestet.

M. Schneider/T.Bierl am 25.10.2010
Test: GPS-Geräte
Robert Niedring

Sechs GPS-Geräte mit völlig verschiedenen Philosophien sind zu diesem Test angetreten. Ein Vergleich erscheint schwierig, doch die Anforderung ist im Prinzip einfach formuliert: Die Geräte müssen am Fahrradlenker funktionieren und dafür braucht es zunächst eine Handvoll praktischer (Hardware)-Fähigkeiten: Die Größe ist ein Kompromiss aus möglichst kleinen Maßen und möglichst großem Bildschirm.

Im direkten Vergleich wirken dann die kleineren Geräte etwas eleganter. Das Display entscheidet über den Navigationskomfort während der Fahrt. Zugegeben, die Aufgabe ist äußerst schwierig: Fernsehen bei strahlendem Sonnenschein – eine echte Herausforderung für jeden Mini-Bildschirm. Wer Mehrtagestouren plant, für den ist eine ausdauernde Stromversorgung wichtig. Zwar ist der Bildschirm des Garmin nicht der hellste am Firmament der GPSGeräte, dafür hält die Batterie selbst bei permanenter Display-Beleuchtung rund zwölf Stunden (mit zwei Akkus, 2700 mAh) – der absolute Top-Wert im Test.

Die GPS-Geräte im Test:

Garmin Oregon 450, http://www.garmin.de

Lowrance Endura Safari, http://www.navico.com

Satmap Active 10 Plus, http://www.paul-lange.de

Twonav Sportiva, http://www.touratech.de

VDO GP7, http://www.cycleparts.de

Xplova G5, http://www.ciclosport.de

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M. Schneider/T.Bierl am 25.10.2010

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