Zubehör: Fahrradhelme

Test: Fahrradhelme unter 100 Euro

Passform, Tragekomfort und Sicherheit werden (fast) immer besser – TREKKINGBIKE hat 13 Fahrradhelme unter 100 Euro ausprobiert.

Armin Herb am 01.07.2016
DS1602_Helm-Ked
Daniel Simon

So manches beim Radfahren ist reine Geschmacksache. Allerdings eine wichtige Grundregel sollte immer gelten: Radhelm auf den Kopf – auch bei kurzen Distanzen! Für Vernunft und Überzeugung braucht man auch nicht unbedingt eine gesetzliche Vorschrift. Bei TREKKINGBIKE gilt deshalb seit vielen Jahren: Bitte niemals oben ohne! Leider ist die Helmtragequote in Deutschland immer noch relativ gering. Da können die Unfallchirurgen und Versicherungen noch so oft und intensiv vor schweren Kopfverletzungen und deren nicht selten tödlichen Folgen warnen. Dabei ist der richtige Kopfschutz schon relativ günstig zu haben. TREKKINGBIKE hat dreizehn gängige Modelle der namhaftesten Hersteller ausprobiert. Die in Mode gekommenen Urban-Helme blieben dabei außen vor. Diese mögen teilweise durch ihre Form etwas mehr Aufprallschutz bieten, aber das höhere Gewicht und die unbefriedigende Belüftung machen sie für längere Ausfahrten relativ unbequem. Deshalb kamen nur klassische Tourenhelme ins Testfeld.

Fotostrecke: Fahrradhelme unter 100 Euro

Wir haben die Helme daraufhin getestet, wie schwer, wie gut belüftet und wie komfortabel sie sind. Was dem Test-Team besonders auffiel: Ausstattung und Komfort haben mittlerweile ein hohes Niveau erreicht, mit Ausnahme eines Schwachpunktes: Die Halteriemen sind heute fast noch genauso rauh und unsanft wie vor 20 Jahren. Hier wünschen wir uns eine spürbare Innovation. Ein Tipp vorneweg: Auch wenn ein Helm gut bewertet wurde, sollte man das jeweilige Modell vor dem Kauf unbedingt anprobieren. Köpfe können nämlich sehr unterschiedlich ausfallen, sodass nicht automatisch jeder Helm zu jeder Kopfform passt trotz umfangreicher Anpassungsmöglichkeiten.

Der komplette Artikel stand in Trekkingbike-Ausgabe 3/2016. 

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Armin Herb am 01.07.2016

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