Outdoor: Kochen und essen

Tipps vom Kochen bis zum Speiseplan

So richtig draußen ist man erst, wenn Imbissbude und Supermarkt hinterm Horizont verschwinden.

Jörg Spaniol am 25.08.2007
Outdoor: Kochen und essen
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Aber was tun, wenn der große Hunger kommt? Welcher Brenner kommt unter den Topf, welches Essen kommt hinein? Woher bekommt man sauberes Wasser? TREKKINGBIKE nennt die Antworten.

Outdoor: Kochen und essen

Eigener Herd ist Goldes wert? Richtig! – doch womit heizen? Der Brennstoff bestimmt den Einsatzbereich. Klassische Gasbrenner können Vielkocher nicht überzeugen: Zu gering ist das „Leistungsgewicht“ der Kartuschen, zu hoch auf Dauer der Gaspreis. Benzinkocher gelten als Lösung für Fortgeschrittene. Den Brennstoff gibt es weltweit. Die Energiedichte von Spiritus ist viel geringer als diejenige von Benzin. Hauptvorteil des Brennstoffes ist die Wartungsarmut der Brenner. Außerhalb von Mittel- und Nordeuropa ist der Sorglos-Sprit oft nur schwer zu bekommen.

Schön fettig und auf keinen Fall Light-Produkte – die Vorräte für den langen Trip widersprechen auf den ersten Blick den Dogmen der Schlankheitskultur. Doch wer Lebensmittel für eine Woche und mehr spazierenfährt, braucht es kompakt, deftig und haltbar.

Was tun, wenn es zwar Tümpel, Bäche, Seen und Flüsse, aber keinen vertrauenswürdigen Wasserhahn gibt? Die klassische Desinfektion ist das Kochen. Doch das ist nicht nur umständlich und energieintensiv, sondern auch nicht immer zuverlässig: Mit wachsender Höhe sinkt die Kochtemperatur – in 4000 Meter Höhe liegt sie bei nur etwa 80 Grad – und damit die keimtötende Wirkung des Kochens.

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Jörg Spaniol am 25.08.2007

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