Service: Die besten Apps für Radfahrer

Was leisten die Smartphone-Programme in der Praxis?

Für ein paar Euro verwandeln sich Smartphones in Alleskönner am Rad. Doch vollwertiger Ersatz für GPS-Gerät oder Computer sind sie noch nicht.

Tom Bierl am 12.04.2013
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Daniel Simon

Deutliche Schwächen zeigt das Smartphone derzeit nur beim reinen GPS-Einsatz. So lassen sich zwar geplante und gefahrene Strecken bestens darstellen und archivieren, das automatische Routing auf schönen Fahrradwegen funktioniert jedoch nur sehr eingeschränkt.

Auch wenn manche Anbieter anderes versprechen: Derzeit gibt es noch keine frei verfügbare Kartenbasis mit der die Alleskönner zuverlässig arbeiten könnten. Doch das sollte Smartphone- Besitzer nicht vor dem Ausprobieren schrecken. Das Beste an den Apps ist in der Regel ihr Preis. Mehr als zehn Euro sind selbst für die teuersten nicht fällig. Viel Geld kassiert dagegen schnell der Datenprovider. Für viele Funktionen ist oft eine Internetverbindung zwingend. Das kann unterwegs und insbesondere im Ausland empfindlich teuer werden.


Die Fahrrad-Apps im Test

Bikebrain Biologic, www.thinkbiologic.com
B.icycle GPS Computer, www.b-icycle.com
Bikemap Toursprung, www.bikemap.net
Cyclemeter Abvio, www.abvio.com
Endomondo Tracker Pro, www.endomondo.com
GPSies+, www.gpsies.com
Komoot 5.0, www.komoot.de
Motion X, www.gps.motionx.com
My Tracks Google, www.google.com/mobile/mytracks/
Outdooractive premium, www.outdooractive.com
Runtastic Roadbike Pro, www.runtastic.com
Scout Magicmaps, www.magicmaps.de
 

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Tom Bierl am 12.04.2013

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